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Freizeit Tipps fürs Ruhrgebiet: Februar 2007:

 
DISNEY ON ICE - PRINZESSINNEN
01. - 04.02.2007 in der König-Pilsener-Arena Oberhausen
Disney On Ice ist stolz, ein wahrlich majestätisches Fest für Träumer jeden Alters zu präsentieren! "Disney On Ice präsentiert Prinzessinnen" vereint die schönsten und liebenswürdigsten Momente aus sieben berühmten Disney Märchen - Mulan, Dornröschen, Die Schöne und das Biest, Aladdin, Arielle, die Meerjungfrau, Schneewittchen und Cinderella. Bei diesem großartigen Eis-Spektakel treten die sieben königlichen Disney-Prinzessinnen zum ersten Mal zusammen in einer Live-Produktion auf. Neben der atemberaubenden Choreographie der Weltklasse-Eisläufer sorgen aufwendig gearbeitete Kostüme, prunkvolle Schlösser, die weltberühmten Disney-Melodien und umwerfende Special Effects für eine großartige Stimmung. Begeben Sie sich auf eine magische Reise in die zauberhaften Welten der beliebten Disney Prinzessinnen - Sie gelangen zu einem Königreich unter dem Meer, zu einem verzauberten Schloss in Frankreich, entdecken einen arabischen Palast, entsprungen aus tausendundeiner Nacht und zu vielen weiteren faszinierenden Schauplätzen!

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UMOJA
01. - 04.02.2007 im Capitol-Theater Düsseldorf
„Enough Energy to light up London“ schrieb der Daily Telegraph über diese Show und in der Tat, wer diese Show gesehen hat, wird mit soviel neuer Energie geladen, dass er den Rest des Abends „erleuchtet“ sein wird. „Umoja“ ist die Seele Afrikas und die aufregendste Show, die Afrika je hervorgebracht hat: Professionelles Musiktheater auf höchstem Niveau, das niemals seinen Ursprung verliert; eine 2 ½ -stündige Explosion von Farben, Tanz und Musik; der Geist des Zusammenseins vereint mit dem wahren Herzen Afrikas. Es verwundert nicht, dass diese Show 2 Jahre durchgehend im Londoner West-End gastierte, Nordamerika und Kanada im Sturm eroberte und Zehntausende begeisterte.
40 der vielseitigsten Performer, Sänger, Tänzer und Drummer Südafrikas und eine Live-Band bilden ein junges Ensemble, das sein Publikum mit Energie, Kraft und Schönheit verzaubert. Umoja ist eine ständig pulsierende Feier des südafrikanischen Lied- und Tanzgutes: Von den potenten Rhythmen der Stammesmusik über die authentischen Schritte des Gumboot-Dance, vom stampfenden Jazz aus Sophiatown bis zur inspirierten vollkehligen Freude des Gospel. Der Daily Telegraph, Lodon hat Recht, wenn er schreibt: „They dance like demons, sing like angels and drum like magicians possessed.”

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MARTIN SCHNEIDER - MADDIN HEBT AB!
02.02.2007 in der Grugahalle Essen
Wer Martin " Maddin" Schneider schon mal den legendären "Aschenbecher" hat aussprechen hören, der will mehr davon. Der Comedian, bekannt aus zahlreichen Fernsehauftritten, gastiert mit seinem neuen Programm in diversen Städten. Genießen Sie die hessischste Aussprache und den breitesten Mund der Comedy-Szene. Gönnen Sie sich und Ihren Lachmuskeln einen Abend voller Humor und Witz.
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ANDRÉ RIEU
03.02.2007 in der Westfalenhalle 1 Dortmund
Er ist der unumstrittene König des Walzers: André Rieu. Jetzt geht er wieder auf Tour und erfüllt sich dabei einen Traum: Neben seinen unverkennbar traumhaften und eingängigen Walzermelodien begeistert der Violinvirtuose in seinem neuen Programm mit Highlights aus allen Bereichen der Klassik. Das Live-Erlebnis eines Rieu-Konzertes besteht neben der musikalischen Darbietung auch in der Selbstironie und dem Witz, die bei Rieu und seinen Musikern immer dann besonders stark durchschimmern, wenn sie in Kontakt zu "ihrem" Publikum treten. Denn André Rieu - und das unterscheidet ihn vielleicht von anderen "Jahrhundertmusikern" - lässt gegenüber seinen Fans jede Eitelkeit vermissen. Dadurch entsteht zwischen Musikern und Zuschauern während des Konzertes genau jene familiäre und fröhliche Atmosphäre, die ein Rieu-Konzert zu einem unvergessenen Erlebnis werden lassen.
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CD - & Schallplatten - BÖRSE
04.02.2007 im Bochumer RuhrCongress
Die Musikfans haben wieder die Qual der Wahl unter cirka 1Million Tonträgern aus allen Musikrichtungen der letzten 50 Jahre bis hin zu den aktuellsten Neuerscheinungen, präsentiert von über 100 Ausstellern aus dem In-und Ausland. Die neuesten Mixe, Chartbreaker, DJ- und Promotion- Copies auf CD und DVD sind ebenso vertreten wie LP’s und Singles auf den guten, alten Vinyl-Scheiben. Auch im Börsenangebot: Musik-Videos, Poster, Books, Fan-Souvenirs, Sammlerbedarf und alles, was der Musikfan sonst so braucht. Und das gibt es nicht umständlich und für teures Porto über das Internet, sondern direkt vom fachkundigen Händler, der auch mal mit sich handeln lässt. LP’s und CD’s gibt es schon für 1 Euro, für manche Plattenraritäten kann man aber auch 100 – 200 Euro investieren.
Eintrittspreis: 3 Euro, Kinder bis 10 Jahre frei; Beginn: 11:00 Uhr.
Infos
NIGHT OF THE DANCE
05.02.2007 in der PhilipsHalle Düsseldorf
Die Broadway Dance Company & Dublin Dance Factory präsentieren: “Night of the Dance“. Die schönsten Tanzszenen im Stile von Riverdance, Dirty Dancing, Lord of the Dance, Stomp, Grease, u.v.m. Nach vielen erfolgreichen Shows in der letzten Saison in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist „Night of the Dance“ nun wieder unterwegs! Traditioneller irischer Stepptanz im Stile von "Riverdance" und "Lord of the Dance", percussives Spektakel a la "Stomp" und am Puls der Zeit, oder brandaktuell das Beste aus Dirty Dancing, sowie Szenen aus den beliebtesten Broadway Shows („Grease“, „Saturday Night Fever“) und vieles mehr werden das Publikum begeistern und das Blut zum pulsieren bringen! Als Special Guest der fulminanten Tanzshow wird auch dieses Jahr The Princess of Ireland, Victoria Cawte das Publikum begeistern. Die 25-jährige Irin gilt mit Ihren Riverdance-Einlagen unter Experten als schnellste Stepptänzerin der Welt.
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EUROPE
07.02.2007 in der Matrix Bochum
Europe, die einst die Rockhymne „The Final Countdown“ schufen, sind zurück!
Nach Jahren der Solokarrieren nehmen Europe 2004 die Comeback-CD „Start From The Dark“ auf. Das Album verfügt über zeitgemäße, rohe Intensität und schlägt einen ganz anderen, neuen Ton an. Bassist John Leven erklärt: „Wir wollten ein Statement abgeben und dafür sorgen, dass alle wissen, dass wir es ernst meinen mit unserer Rückkehr. Das große Interesse allerorts hat uns dabei sehr gefreut und motiviert. Wie früher tourten wir mit mehr als 100 Konzerten um die ganze Welt. Unsere Fans hatten all die Jahre auf uns gewartet und uns sehr unterstützt - wir konnten es kaum abwarten, wieder ins Studio zu gehen.“ „Secret Society“ ist nun das siebte Album von Europe und es hat den Anschein, als wären sie endlich gelandet. „Secret Society“ ist modern und zeitgemäß, ohne dabei traditionelle Rockeinflüsse aus den Augen zu verlieren. Fast fühlt es sich an wie Nach-Hause- Kommen. Soweit es den Inhalt ihrer Texte betrifft, erinnern Europe dieser Tage dabei eher an Bands wie Audioslave und U2. Die Texte beschäftigen sich mit Themen wie Geburt, Sterblichkeit, mit Gedanken zum 11. September und anderen universellen menschlichen Erfahrungen. Europe liefern ein inspirierendes und wagemutiges Rockalbum mit einigen überraschenden Wendungen ab, das sich hören lassen kann!
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TAO - DIE KUNST DES TROMMELNS
08.02.2007 im Konzerthaus Dortmund
Sie sind jung, kraftvoll, sexy und athletisch – ihr furioses Spiel spektakulär und mitreißend grandios! Zwölf phänomenale Trommlerinnen und Trommler aus dem Süden von Japan schicken sich an, die Bühnen der Alten Welt nun zu erobern. Nach ausverkauften Gastspielen in Hamburg, Zürich und Berlin präsentiert die junge Generation fernöstlicher Wadaiko-Kunst erstmals ihr umjubeltes Konzert auf einer ausgedehnten Deutschlandtour.
„Tao“, das chinesische Wort für „Pfad“, weist auf die noch unentdeckten Wege hin, die das Konzept des künstlerischen Ausdrucks dieser Truppe sind: Aufpeitschendes Rhythmusgeflecht gepaart mit wilder Kampfeslust und eindrucksvollem Körperspiel wechseln mit sinnlichen Momenten voll zarter Anmut und Poetik im Bann spiritueller Macht.
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INSOMNIA / SCHLAFLOS
09.02.2007 im Musiktheater im Revier Gelsenkirchen
Vor einigen Jahren erlebte ich in Rom die europäische Uraufführung von Philip Glass’ Komposition zu dem Filmklassiker ,Dracula' (1931) mit Béla Lugosi. Nach der Vorstellung hatte ich ein Gespräch mit Philip Glass. Im Laufe des Gesprächs erzählte er mir, dass er viel Positives über mein Ballett „La belle et la bête“ zu seiner gleichnamigen Komposition gehört habe. Ich war natürlich sehr erfreut darüber und fragte ihn nach einer Musik zu einem Thema, welches mich damals beschäftigte. Es fiel ihm dazu aber nichts Passendes ein, doch er sagte mir spontan: ,Why don’t you take my composition for ‚Dracula’?'). Aber, wie gesagt, meine Träume gingen in eine andere Richtung. In diesem Urlaub nun fiel mir zufällig die CD mit dieser Musik wieder in die Hände und beim Anhören zog mich die Musik voll in ihren Bann! Damit war der Grundstein für mein neues Ballett im Großen Haus unseres Musiktheaters gelegt.(...)
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Die große Über 30 Party
10.02.2007 im Congress Zentrum Ruhrfestspielhaus Recklinghausen
Wenn sich am Veranstaltungstag die Türen zu den entsprechenden Locations öffnen, erwartet die Besucher Parties der Spitzenklasse. Fünf unterschiedliche Tanzbereiche, diverse Cocktail-Bars sowie eine Piano-Bar versprechen beste Unterhaltung in einer langen Partynacht. Musikalisch ist für jeden Geschmack etwas dabei: von Schlager, über Oldies bis hin zu Rock und Pop der aktuellen Charts reicht das Repertoire der DJs an den Tanzflächen. Darüber hinaus finden auch Freunde der echten Club-Music sowie Latino-Fans einen eigenen Tanzbereich. Wer zwischen zwei anstrengenden Tanzrunden eine Oase der Ruhe sucht, der ist in der Cocktail- und Pianobar bestens aufgehoben. Dort gibt es bei exklusiver Gastronomie feinste Live-Musik mit einem Pianospieler.
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REAMONN
11.02.2007 in der König-Pilsener-Arena Oberhausen
Mit ihrem neuen, phantastischen Album „Wish“ und ihrer bisher größten Tournee sind Reamonn zurück. Im Tourneegepäck befinden sich natürlich alle Charterfolge der drei vorangegangenen, mehrfach mit Gold und Platin ausgezeichneten Hitalben mit Bestsellern, „Star“, „Alright“, „Supergirl“ oder „Josephine“. Die irisch-deutsche Formation verbindet verschiedene Traditionen mit einem überzeugenden erzählerischen Stil, der Intimität, Glaubwürdigkeit und die Essenz der Rockmusik vermittelt. Absolute Publikumsnähe und euphorische Stimmung kennzeichnen die Konzerte von Reamonn, die sich trotz ihrer enormen Popularität stets eine angenehme Natürlichkeit bewahrt haben.
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Internationale Film- und Comicbörse
11.02.2007 im Bochumer RuhrCongress 

Erneut öffnen sich die Türen des RuhrCongress Bochum für die beliebte und bekannte Internationale Fan & Sammler - Börse im In- und Ausland. 120 Händler bieten an 600 Händlertischen und 3.500 qm Verkaufsfläche alles an.
Das Angebot reicht von FILM/COMIC/DVD/FIGUREN - Material & Merchandise bis hin zu Souvenirs aller Art und in allen Preislagen von 10 Cent bis hin zu tausend Euro.
Bekannte US-Film & TV-Stars werden natürlich auch wieder mit dabei sein und von 12 - 15 Uhr Signier- und Autogrammstunden geben.
Eintritt:
Erwachsene 7 € / Kinder bis 12 Jahre 1,50 € (alle mit Einlass-Geschenk)
Neu: Familycard 13 € (2 Erwachsene + 1 oder 2 Kinder bis 12 Jahre)
Beginn: 11:00 Uhr
Infos
RALF SCHMITZ - VERSCHMITZT
12.02.2007 im Parktheater Iserlohn
Unerschöpfliche Energie: Nach dem großen Erfolg seiner ausverkauften ersten Solo-Tournee kommt Ralf Schmitz, der Turbo unter den Comedians, jetzt mit seinem neuen Soloprogramm „Verschmitzt“ live auf die Bühne. Mal unberechenbar wie ein Flummi, mal zielsicher wie Lucky Luke bietet er seinen Zuschauern einen gebündelten und höchst abwechslungsreichen Abend und mixt aus Stand Up, Physical Comedy, Musik und Improvisationen mal einen „Bloody Ralf“ oder einen „Sex on the Schmitz“.
Im Programm geht es um Ralf – wie er ist, was die Welt aus ihm macht und wie er die Welt um ihn herum verändert, verwandelt und verschmitzt. Dass er da nicht immer den geraden und einfachen Weg nimmt, liegt in seiner Natur. Obelix mag als Kind in einen Zaubertrank gefallen sein – Ralf hat sicher in eine Steckdose gefasst! Und so springt der Funke über, gleich in mehrfacher Hinsicht.
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SASHA
12.02.2007 in der Westfalenhalle 2 Dortmund
Sasha, das ist eine seit 1997 äußerst erfolgreiche Geschichte von Wandlungen und Verwandlungen. Der Erfolg ist dem 34jährigen Sänger auf seinen unterschiedlichen Etappen gefolgt, ohne dass er dabei seine Glaubwürdigkeit, Kreativität und Anziehungskraft eingebüßt hätte. Die Fans ließen sich gerne von ihm überraschen, ob als gnadenloser Rockabilly Dick Brave, als swingender Rat Pack Crooner oder als Deutschlands beliebtester Popstar. 2007 feiert Sasha das 10. Jahr seiner eindrucksvollen Karriere. Hierzu erschien im Dezember 2006 ein Best of-Album mit allen Hits, einigen ausgewählten Neuaufnahmen derselben und zwei neuen Titeln. Ab Februar tourt Sasha mit diesem „Greatest Hits“-Programm durch Deutschland.
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Tatort Jazz
14.02.2007 im Thealozzi Bochum

Faszinierend ist immer wieder die Musik des Altmeisters Thelonious Monk, der zu den prägenden Pianisten der Bebop-Ära zählte und als "Architekt" zahlloser höchst individueller Themen stets bleibende Aktualität behält. Beim Tatort Jazz spielt Joachim Raffel (Pianist, Komponist, Harmonium- und Melodicaspieler) einige seiner monkschen Lieblingsthemen so prägnanter Titel wie "Rhythm-a-ning" oder "Trinkle Tinkle". Unter eigenem Namen spielt Joachim Raffel in Besetzungen vom Trio bis hin zur Big Band. Sein dreizehnköpfiges JOACHIM RAFFEL LARGE ENSEMBLE wurde wie sein Quintett als auch sein Sextett Preisträger-Band des Wettbewerbs "Jazzpodium Niedersachsen". Seine aktuelle CD "nir bwana" (Artists Own Label, www.mv-nrw.de), vom JOACHIM RAFFEL SEXTETT live bei Radio Bremen eingespielt, erhielt hervorragende Besprechungen in der deutschen und internationalen Fachpresse.

http://www.thealozzi.de

Was geschah, nachdem Nora ihren Mann verlassen hatte oder Stützen der Gesellschaften
14.02.2007 im Ringlokschuppen Mülheim

Eine Kooperation mit dem Institut für Theaterwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum im Rahmen von „Prekäre Situationen”
„Ich bin Nora, aus dem gleichnamigen Stück von Ibsen”, stellt sie sich gleich zu Beginn des Stückes vor. Jelineks Figur ist eine, die sich selber zitiert, die schon aus diesem Grund entfremdet wirkt und gleichzeitig die Fülle eines ganzen Dramas wie ein früheres Leben anklingen lässt: Henrik Ibsens Gesellschaftsdrama und Emanzipationsstück von 1877.Nun ist dies natürlich Jelinek, und entsprechend endet Noras Weg nicht, wie bei Ibsen mit der Andeutung einer hinter sich geschlossenen Türe, sondern beginnt erst dort. Die Figur ihres Theaterstücks von 1977 gerät in die Spannungen der 1920-er Jahre, die das Drama wie eine Studie der komplexen Zusammenhänge von Geschlechterkampf und Sexualität, Faschismus und Kapitalismus erscheinen lassen.

http://www.ringlokschuppen.de

Der Hausschrat
14.02.2007 im Theater an der Ruhr

WILHELM GENAZINO , der 2004 den bedeutendsten deutschen Literaturpreis, den Georg-Büchner-Preis, erhielt, gehört zu den wichtigsten deutschen Gegenwartsautoren. Seine Bücher zeichnen sich durch eine genaue, klare Sprache und eine besondere Tiefe der Wahrnehmung aus. Er entdeckt im scheinbar Nebensächlichen die Abgründe des Alltags, die bei aller Melancholie und Tragik, stets mit dem Komischen einherzugehen scheinen.  Unglückliche Einzelgänger, stadtstreunende Angestellte und unfreiwillige Verweigerer sind die Helden seiner Prosa, die nach bürgerlichen Maßstäben als gescheiterte Existenzen gelten könnten. Aber im Scheitern liegt bei Genazino eine paradoxe, rebellische Art der Würde. Sein „gedehnter Blick“ staunt über die „Gesamtmerkwürdigkeit allen Lebens“.

In jüngster Zeit - sein erstes Stück ist 2005 uraufgeführt worden - tritt Wilhelm Genazino auch als Dramatiker in Erscheinung. Auch mit seinem zweiten Stück DER HAUSSCHRAT erweist er sich als ein Meister der Beobachtung menschlicher Verhaltensweisen, in einem Alltag; aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. (...)

http://www.theater-an-der-ruhr.de

Kleine Bühne am Donnerstag
15.02.2007 im Zentrum Altenberg Oberhausen
Sprachtumult und Dichterchaos
Kleine Bühne im Februar mit satirischen Erzählungen


Der Klavierkabarettist Matthias Reuter und der Autor Jonas Jahn freuen sich jedes Mal aufs Neue auf ihre Kleine Bühne am Donnerstag.
Denn der Spaß-Faktor ist bei den beiden Protagonisten der Kleinkunst-Veranstaltung ebenso hoch wie beim Publikum. Außerdem weiß auch das Duo nie genau, was an einem solchen Abend alles passieren wird. Diese Überraschungsmomente machen die Kleine Bühne für ihre Zuschauer so reizvoll, die immer in irgendeiner Form an der Gestaltung des Programms beteiligt sind. Eine Konstante im Walzenlagerkino hingegen ist der Gast-Künstler. In diesem Monat ist es eine Gast-Künstlerin: Die in Köln lebende Autorin Katinka Buddenkotte (Foto) hat zuletzt ihre satirischen Erzählungen „Ich hatte sie alle“ herausgebracht und fühlt sich auf den Wort-Bühnen des Landes pudelwohl.
Den Titel ihres Buches hat die Kleine Bühne auch gleich zum Thema des gesamten Programms gemacht: Wir hatten sie alle – die miesesten Jobs, die bizarrsten Auftritte und ungewöhnlichsten Begegnungen.
Kleine Bühne am Donnerstag ...und danach entspannen.

http://www.zentrum-altenberg.de
DIE PÄTSCHWÖRKS
15.02.2007 im Theater Freudenhaus im Grend Essen
Was war's doch früher einfach, als noch die Ehe fürs Leben geschlossen wurde. In der neuen Ruhrgebietskomödie des Theater Freudenhaus dreht sich alles um die Patchwork-Familie der zur Hälfte alleinerziehenden Mutter Cornelia Stelzer. Expartner und Elektriker Heiko lebt woanders und die geteilte Tochter Jennifer weiß nicht mehr genau, wo ihr Zuhause ist. Cornelias neuer Liebe Georg geht es nicht anders. Auch er hat ein Kind zu versorgen und eine Ex-Ehehälfte im Gepäck. Wenn dann noch der Job kriselt, der Computer erkrankt und die Mutter nervt, ist das Leben zu hundert Prozent das, was es für viele heutzutage ist: einfach zu kompliziert. So kann auch bei den Pätschwörks der beziehungskrisengebeutelte Zeitgenosse so richtig herzhaft über sich selbst lachen.
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off domicil orchestra
15.02.2007 Domicil Jazzclub, Dortmund


WORKING JAZZ ORCHESTRA MIT JAN KLARE

Die durchschnittlich 15 - 20 Musiker des off domicil orchester bringen in wechselnder Besetzung unter Leitung des berühmten "von KLARAJAN" den Domicil Clubraum zum Beben. Das Beste was in der Region in der Grössenordnung zu Erleben ist - gross - viel - spannend.

http://www.domicil-dortmund.de
CIRCUS RONCALLI - CIRCUS MEETS CLASSIC
16.02.2007 im Konzerthaus Dortmund
30 Jahre Roncalli – das heißt 30 Jahre Träumen, Staunen, Lachen. 1976 hat Bernhard Paul  den Circus buchstäblich aus dem Nichts erschaffen – heute gehört Roncalli zu den renommiertesten Circus-Unternehmen der Welt. Mit  dem neuen Programm, welches 2006 in Aachen Premiere hatte,  knüpfen Bernhard Paul und sein neues Ensemble an die liebgewonnenen Inszenierungs-Elemente früherer Jahre an und schaffen mit innovativen Ideen neue magische Manegenmomente. Zauberhaftes, Liebenswürdiges, Komisches und Sinnliches aus der Welt des Theaters und des Circus entführen das Publikum ins Reich der Phantasie und des Phantastischen. Im Vordergrund steht Spitzenklasse-Artistik, deren Akteure auf den internationalen Circusfestivals als Preisträger gefeiert wurden. Allen voran Starclown David Larible, der in den USA im größten Circus der Welt großartige Erfolge feiern konnte. Die Tournee 2006 führte den Circus Roncalli durch folgende Städte:
Aachen, Köln, Dortmund, Heidelberg, Wien und zum ersten Mal Zürich.
Weitere Termine: 17. und 18.02.2007

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THE BAR AT BUENA VISTA
16.02.2007 in der Tonhalle Düsseldorf
Es sind die Musiker-Legenden aus Kuba, die „The Bar at Buena Vista“ zu einem außergewöhnlichen Erlebnis machen. Der 78-jährige Pianist Maestro Guillermo „Rubalcaba“ Gonzáles stammt aus einer legendären Musikerdynastie und geht regelmäßig mit den „Afrocuban All Stars“ auf Tournee. In Kuba ist er bekannt als „der Mann mit den goldenen Händen“. Auch mit 77 Jahren ist Gitarrist José „Maracaibo“ Castañeda kaum zu bremsen, wenn er mit seinem Solo loslegt und damit an Zeiten erinnert, in denen er mit Ibrahim Ferrer und Compay Segundo auftrat. Der eigentliche Star des Abends ist jedoch der 87-jährige Sänger Reynaldo Creagh. Er hat eine beeindruckende Stimme und sein lasziver Hüftschwung lässt so manch einen Herren im besten Alter erblassen. Dieses Jahr zum ersten Mal mit im Gepäck: Leo Vera, mit seinen 39 Jahren ein vergleichsweise junges Talent. Als vielfach ausgezeichneter Leadsänger u.a. von „Irakere“ und den „Afrocuban All Stars“ zählt er schon heute zu den Größen Kubas.
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WAT NE HERRLICHE WELT
16.02.2007 im Mondpalast Herne
Eine verrückte Zeitreise durch 50 Jahre Ruhrgebiet. Ein verschollener Kumpel taucht aus dem Untergrund auf und staunt über unsere Welt. Auf den Tag genau nach 50 Jahren taucht der Untertage verschollene Bergmann Fritz Grabowsky in seinem alten Schrebergarten aus einem Tagebruch auf und wird von den Nach- kommen der Familie mehr oder weniger behutsam auf den Stand der Gegenwart gebracht. Und in 50 Jahren ist verdammt viel passiert - das muss auch ein Kumpel erst mal verpacken. "Wat ne herrliche Welt" ist eine witzige, herrlich verrückte Liebeserklärung an das Ruhrge- biet. Erstmalig präsentiert das bewährte Mondpalast-Ensemble zusammen mit dem kleinen hauseigenen Mondpalast-Orchester mitreißende Song-Klassiker im Ruhrpott-Slang. Volkstheater, Kabarett, Persiflage, Musik, Tanz - hier ist wirklich alles drin. Regie: Thomas Rech.
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Schüsse ins Herz
16.02.2007 im Prinz Regent Theater Bochum

Duncan, trockener Alkoholiker, ist seit einiger Zeit von Evie geschieden. Seitdem, hat seine junge Geliebte Caitlin frustriert feststellen müssen, ist der vormals heimlichen Beziehung jeglicher Schwung abhanden gekommen. Mit Einfallsreichtum versucht Caitlin also, Duncans Ex für ihn zurückzugewinnen, damit die prickelnde Affäre wieder aufleben kann, bevor sie doch scheitert. Dieses Vorhaben entpuppt sich allerdings als aussichtslos, denn Evie hat während einer Reise an die Westküste bereits Carter kennengelernt, dessen Liebe sie sich direkt mit einem gemeinsamen Kind sichern will – zum Entsetzen für den kaffeeverkaufenden, vom Pech verfolgten Macho. Richard Dresser, Jahrgang 1951, ist ein präziser Beobachter der gesellschaftlichen Wirklichkeit und gleichzeitig ein Meister der Zuspitzung in dramatischer Form. Sein erstes Stück gewann zahlreiche Preise, in Deutschland wurde er entdeckt von der Berliner Schaubühne, die zuletzt mit „Augusta“ einen großen Erfolg verbuchen konnte. Dresser lebt und arbeitet in Los Angeles.

http://www.prinzregenttheater.de

THE ALL AMERIKEN ARZTROMAN
16.02.2007 in den Flottmann-Hallen Herne


Der Arztroman - Ein Kitschprodukt in Massenware und Großdruck. Mediziner als Wunderheiler und Seelsorger, Intriganten und Bösewichte, Liebhaber und Witwentröster. Krankenzimmer und Röntgen-Raum werden zu Schauplätzen der immer gleichen - und gleichsam unendlichen - Seifenoper im OP-Kittel.
Im Stück "The All Ameriken Arztroman" von Autor und Regisseur Christoph Tiemann wird vor allem einer Frage nachgegangen: Was, wenn die bedauernswerten Figuren einer solchen Fango-Packung des schlechten Geschmacks irgendwann merken, in was sie da hineingeraten sind? Als die Stereotypen um sie herum plötzlich nicht mehr stimmen und man sich auf kein Klischee mehr verlassen kann, entdeckt die Belegschaft des St. Agnes Memorial Hospital von Coral Springs, welches Spiel mit ihr gespielt wird .
"Ärzte werden nicht länger geboren und ausgebildet, sie werden gezüchtet. Ich habe lange nicht daran geglaubt, bis ich gemerkt habe, was für eine kitschige Scheiße das hier alles ist!"
Der gottgleiche Chefarzt, die neidische Kinderärztin und der frauenverstehende Sportmediziner proben daraufhin mit ihren Kollegen den kollektiven Aufstand gegen das Diktat ihres Erschaffers und beginnen ihre wichtigste Operation - die an ihrer eigenen Wirklichkeit.

http://www.flottmann-hallen.de
Fernwehen
16.– 18.02.2007 im Fletch Bizzel, Dortmund


Nach dem Riesenerfolg des Gastspiels “HARMONIE DESASTRES” mit MERET BECKER und ARS VITALIS im Rahmen des LesArt Festival 2006, präsentieren wir Ihnen die neue Produktion “Fernwehen” von und mit Ars Vitalis.
(Premiere: 19. Januar 2007 Comedia / Köln)
... verflogen die Vögel der Jugend, verweht die Astern des letzten Herbstes, der Atem des Morgens danach, doch weiter geht die musikalische Reise der drei Gutaussehenden in ihren Schlechtsitzenden.
In stoischer Altersabwesenheit schreiten sie voran auf ihrem schönen Weg durch die Unbillen des Vorgefundenen und entdecken in größter Verzückung Dinge, die andere nie finden wollten. Sie starren Löcher in ungewohnte Wiesen und Seen und blasen den Hörnern die Kühe von der Weide. Jungejunge. Zeigt sich da nicht eine Schwäche für Kreisläufe!? Man möchte ihnen mit Isidore Ducasse zurufen, wie dem verdrehten Vogel Kranich:
kehrt um, kehrt um, noch ist es zu spät! Und da erscheinen sie auch schon wieder über dem prächtigen Blau des krummen Horizontes: sie waren nur verflogen ...
“Die Veranstalter des Literatur-Festivals "LesArt" hatten mit der Verpflichtung von Becker und Ars Vitalis einen klugen Griff getan, einen richtigen Glücksgriff. Traumhafter - und das im Wortsinn - kann man sich den Einstieg in die Veranstaltungswoche gar nicht denken......
Man kennt "Ars Vitalis" in Dortmund bereits ohne Meret Becker. Doch auch mit Becker bestimmt das Trio den "desaströsen" Geist des Programms: das Kaputtmach-Spiel, in dem sprachliche und musikalische Ordnungen ad absurdem geführt werden und aus Scherben neue schöne Schöpfungen entstehen.
29.10.2006 Von Rainer Wanzelius / Westfälische Rundschau

http://www.fletch-bizzel.de
Hubert Burghard / Schuld sind immer die anderen
16.02.2007 im Kleines Theater Herne

Wenn der Bauer nicht schwimmen kann, liegt es an der Badehose und, mal ehrlich, solange wir noch gesunde Finger haben um auf den Sündenbock zu zeigen, müssen wir uns nicht an die eigene Nase fassen. Lustvolles klagen über die eigene Lage macht schließlich nur Spaß, wenn wir einen anderen als Schuldigen ausmachen können. „Mea culpa?“ Wie uncool! Heute wäscht man wie Pontius Pilatus seine Hände in Unschuld.
Nicht nur Deutschland, auch viele Deutsche sind zwar hochverschuldet aber sie tragen keine Schuld. Selber Schuld wer Kredit gibt! Eigenverantwortung? Solange es was zu verdienen gibt! Prima! Und wenn’s nicht klappt, springt wieder der Staat ein: Subventionen, Beihilfen, Zuschüsse. Vom Sozialhilfeempfänger bis zum Großkonzern ist Abzocken Gesellschaftsspiel Nr. 1! Und nicht nur im eigenen Lande! Ob in Osama Bins Laden oder hinter Dabbeljus Bush, von Jaffa bis Rahmalla tritt man in die Schuldzuweisungsfalle! Was kommt dabei raus? Bombenstimmung! Wen immer wir fragen wenn was schief läuft, ob im Straßenverkehr oder in der Kindererziehung, in der Politik oder in der Wirtschaft, vor Gericht oder nach dem Spiel, heißt es: Schuld sind immer die andern!

http://www.kleines-theater-herne.de

EIN KOPLECK GEHT FREMD
17.02.2007 im Theater Freudenhaus im Grend Essen
Wenn die Kinder aus dem Haus sind, das Leben so dahinplätschert, und man sich so richtig mit dem Altwerden beschäftigen kann, was kriegt man dann? Erst ‘ne Krise! Dann Lust auf Veränderung, dann Lust auf Leidenschaft und dann wieder die Krise. Heinz Kopleck steckt mittendrin und erliegt fremden weiblichen Reizen. Aber die Koplecks schmieden einen Rettungsplan, der funktioniert, bis er nach hinten losgeht, und dann kommt’s ganz dicke!
Die Revier-Familie Kopleck - mittlerweile wohl eine der bekanntesten Familien der Region und feste Institution auf der Theater-Freudenhaus-Bühne - geht erneut in die Verlängerung, denn wenn es nach dem Spaß des Publikums und der Macher geht, hat es sich noch längst nicht ausgespielt in Sachen Ruhrgebiets-Komödie. Wie immer stehen recht gewichtige Themen - Lebenskrise, Treue, Familienbande - im Mittelpunkt dieses turbulenten Lust-Spiels, das mit gewohnt leichter Hand und von den bewährten komödiantischen Talenten von Autor Sigi Domke und dem Freudenhaus-Ensemble dargeboten wird.
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IDIOTENAQUARIUM
17.02.2007 im Thealozzi Bochum

Auch im neuen Jahr wird das Thealozzi wieder zum Idiotenaquarium, wenn unter dem Motto „Im Rausch des Rauschens“ unsere traditionelle Literaturnacht stattfindet.
Wir ergeben uns dem Rausch des gelesenen Wortes, lauschen gemeinsam mit dem Publikum, dem Rauschen des Meeres, dem Rauschen zwischen den Radiosendern und sorgen für einen berauschenden Abend.
Mit dabei sind u.a. Jörg Albrecht aus Berlin, der aus seinem Roman „3 Herzen“ liest und Torsten Sträter aus Dortmund, dessen Figuren mit dem Begriff „Blutrausch“ sehr viel anfangen können. Außerdem gehen die Hottenlotten in improvisierten Szenen dem assoziativen Rauschen der Zuschauer auf den Grund, stahlhausen enterprises schwimmen im Wortfluss des Ernst Jandl und André Dinter gewährt uns Einblicke in seine bewegte Jugend. Abgerundet wird unsere literarische Alternative zum rheinischen Frohsinn (Karnevalswochenende) mit Livemusik, kleinen kulinarischen Genüssen und dem traditionellen Poetry-Slam.

http://www.thealozzi.de

AUF DER WILDEN RITA
18.02.2007 im Mondpalast Herne
Selbs Jimi Hendrix würd ause Schuhe kippen, wenn er mitkrichte wie "aufe wilden Rita" zwei lockere Mädels mit ihrn Teilzeitzivi vier muckere Typen anmachen. Und dat alles im Hafen von Wanne! "Aufe wilden Rita" gehtet ab! Alle Ruhrpott-Fans, die Spaß haben an schlaue und nich lahmarschige Unterhaltung, werden hier ein mörder Spaß haben. Auch dieset Mondpalast-Stück hat wieder Thomas Rech auf Bühne gebracht, und ausgeheckt hat et der "Hütte- und Hofschreiber" Sigi Domke. Bis oben hin voll mit Ruhrpottwitzen, aber auch wat Romantischet zum Heulen und Ruhrpottsex, den sich aber auch Teenies ankucken dürfen. Die Leute im Saal lachen sich den ganzen Abend schlapp und kriegen astreinen Ruhrpott serviert.
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Flutlicht - Comedy-Mixed-Show mit Suse & Fritzi
18.02.2007 im Zentrum Altenberg Oberhausen

Moses W.
Er ist ein Original mit Hang zum leidenschaftlichen Erzählen. Er spricht über die „laute Welt“ des Mannes, über Begegnungen mit der „Hilti“ und der Entstehungsgeschichte der Rasierklingen von Gilette…
Moses W. ist der Mann, der gern an die Kindheit zurückdenkt, an Freibad-Pommes, die große Wunsch- Gitarre. Aber er stellt sich auch dem Mannsein – dem Gang zum Arzt, der Körperfitness und den Frauen.
Moses W - ein cooler, sympathischer Typ, der seinem Stil treu geblieben ist. „Ein Mann, eine Gitarre. Spielfreude, sowohl mit dem Publikum als auch auf dem Instrument.“ „Geschichten über das Mannwerden und –sein verpackt der Spaßvogel in großartig erzählte Stand Up-Comedy.“

Golden und Delicious
Drei charmante Damen präsentieren Auszüge Ihres abendfüllenden Programms. Die Damen schlüpfen immer in neue Rollen und überraschen mit ungeahnten Talenten – nicht ohne dabei auch sich und die Comedy selbst gehörig auf die Schippe zu nehmen.
Wer wird gewinnen und sich den Preis des Abneds holen? – Ist es Mireille Mattjes aus Paris, Jeannette Wattendas aus Oer-Erkenschwick oder die schöne Celine aus Wien?
Ein Comedy-Abend, der sogar brennende Fragen wie diese nicht unbeantwortet lässt: Was ist eigentlich Humor? Und welche fatalen Auswirkungen hat er auf die Menschheit?Bilden Sie sich Ihre Meinung, wenn es heißt: Komme die Schau!

Axel Schiele
Hardcore Diabolo - Axel S. ist jung, cool und selbstbewusst - der Popstar unter den Jongleuren. Mit "Hardcore Diabolo" sorgt er für ein Show-Erlebnis der rasanten Art.
Musik, Mimik, Lichteffekte - die Show sprengt das Speedlimit jeder Performance, nur um wenige Lichtjahre später die Faszination der Langsamkeit zu entdecken. Leuchtdiabolos zeichnen faszinierende Muster in das Dunkel der Bühne und machen die Darbietung so zu einem unvergesslichen Erlebnis.
Dupidupida - Bei Dupidupida ist der Name Programm: Conceptual Juggling trifft Comedy, Präzision trifft Lässigkeit - und Axel S. einmal mehr den Nerv seiner Fans: High Speed Jonglage auf höchsten Niveau, eine Fülle überraschender Wendungen und schräger Komik lassen den Zuschauer zum achten Ball in der Hand des Artisten werden. Das ist neu, frech und irgendwie anders - in einem Wort: "Dupidupida".

Keirut Wenzel
Keirut Wenzel ist schon vom Namen her die tadellose Kombination von Exotik und gepflegter Trivialität. In der Theorie dreist ordnungsliebend, in der Praxis eher beherzt chaotisch - perfekt verplant! Der liebenswürdige Chaot ist immer mit vollem Körpereinsatz auf der Bühne. Kein Geräusch bleibt unausgesprochen, keine Bewegung unausgeführt.
Keirut erzählt Geschichten auf seine ganz eigene Art und Weise: mal akkurat verworren, mal bedeutungsvoll banal, mal schlafmützig imposant. Er beobachtet sich akribisch und hinterfragt doch lieber andere - perfekt verplant!

http://www.zentrum-altenberg.de

Wir kommen alle in den Himmel / Schwank
21. und 23.02.2007 im Kleines Theater Herne

Die Witwe Corinna Niehtu lebt mit ihrer bibelfesten Tochter Claudia im Haus ihrer Gift sprühender und schwerhörigen Schwiegermutter Rosalinde. Mit ihren bissigen Sprüchen macht sie allen das Leben regelrecht zur Hölle. Corinna und ihre Tochter wohnen nicht freiwillig dort. Ihr verstorbener Mann hat ihnen nur Schulden hinterlassen. Deshalb müssen sie bei der garstigen und launenhaften Rosalinde wohnen bleiben und ihre verbalen Attacken geduldig ertragen. Claudia denkt ernsthaft darüber nach, in ein Kloster zu gehen. Plötzlich tauchen zwei Ausbrecher auf. Vorher haben sie einen Wäschesack geklaut, um sich ihrer Knastkleidung zu entledigen. Doch, „oh Schreck“, im Wäschesack befindet sich eine Nonnentracht und ein Priestertalar. Um nicht entdeckt zu werden, schlüpfen sie in diese Kleidung und  ---- die Situation wird immer verrückter und skurriler, bis sich letztendlich alles zum Besten wendet. Dem Autor Gerry Jansen ist mit „Wir kommen alle in den Himmel“ eine die Lachmuskeln strapazierende Komödie gelungen. Bewährte Zutaten wie ein bisschen Zweideutiges, einige Verwechselungen und jede Menge Wortwitz vermengt er zu einem urkomischen Ohren- und Augenschmaus.

http://www.kleines-theater-herne.de

KAY RAY
21.02.2007 in den Flottmann-Hallen Herne


Nach seinem Auftritt beim Tegtmeier-Finale 2005 und dem darauf folgenden, grandiosen Gastspiel im Januar 2006 stand fest: dieses Wesen von einem anderen Stern muss unbedingt noch einmal auf der Flottmann-Bühne landen. Und es werden sicherlich nicht wenige sein, die sich an Kay Rays Bühnenshow zum zweiten oder gar dritten Male erfreuen. Seine Fangemeinde steigt von Auftritt zu Auftritt. Für diejenigen, die ihn bisher verpasst haben und nun endlich die Gelegenheit ergreifen wollen, sei empfohlen: nehmen Sie sich Zeit! Es kann schon mal Richtung Mitternacht gehen, bis dieser unglaubliche Entertainer die Bühne wieder verlässt. Wenn die Chemie zwischen ihm und dem Publikum stimmt! Das tut sie meistens. Und dann erleben Sie zwei, drei oder mehr Stunden, die Sie so schnell nicht wieder vergessen werden. Und Sie sich vor Lachen so krümmen, dass Ihnen, wenn nicht bereits während der Show, dann spätestens am nächsten Tag ihre Gliedmaßen wehtun. Oder Sie noch heimlich eine Träne verdrücken ob Kays herzzerreißenden Liedern. Übrigens! Neu dabei: Tim Hellmers am Klavier.

http://www.flottmann-hallen.de

Freistil
21.02.2007 Domicil Jazzclub, Dortmund


FUNK-/POP-/SOUL-JAM

Achtung! Bitte erheben sie sich von den Sitzen, es wird funky. Freistil – das ist alles was ungeprobt, spontan und in immer neuer Besetzung direkt vom Ohr in die Beine geht. Funk-Soul-Rap-Jazz. Die wohl seit Jahren beste und beliebteste Groove-Session im Revier!. Eine hochkarätige Opener Band hilft ihnen und heizt auf Wohlfühltemperatur ein, dann sind sie selbst fürs Klima verantwortlich- entweder auf der Bühne oder auf der Tanzfläche. (Kleiner Abstecher zur Bar geht natürlich auch). Nach dem warm-up freie Session, immer wechselnd, aus dem Bauch und immer schwer groovy. Shake everything…

http://www.domicil-dortmund.de
MAGIC OF THE DANCE
23.02.2007 im Theater am Marientor Duisburg
Die Tänzer von "Magic of the Dance" steppen über Tisch und Stühle, springen, tanzen, dass die Funken sprühen: "Magic of the Dance" ist die derzeit wohl rasanteste und mitreißendste Steppshow, die Irland zu bieten hat! Die Show vereint die besten Stepptänzer der Welt, unter anderem Weltmeisterin und Broadwaystar Suzanne Cleary, den dreimaligen Weltmeister Alan Kenefick, sowie Michelle Lawrence, der mit sechs Weltmeistertiteln erfolgreichsten aktiven Stepptänzerin. Die hohe tänzerische Qualität gepaart mit innovativen Choreografien vom achtmaligen Weltmeister John Carey, eine spannende Geschichte, die von Hollywoodstar Christopher Lee erzählt wird, zauberhafte Musik, spektakuläre Pyrotechnik und eine hervorragende Lichtshow mit Filmeinspielungen machen "Magic of the Dance" zu einem erstklassigen Show-Erlebnis. (...)
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THE QUEEN KINGS
23.02.2007 in der Zeche Bochum 
Die Gruppe „Mayqueen“ ist in der Szene als Queen-Tribute-Band bestens bekannt. Seit Jahren genießt die Truppe um Leadsänger Mirko Bäumer einen Ruf als herausragende Live-Band und gilt als Garant für tolle Stimmung und Gänsehaut-Atmosphäre. Über 100 Konzerte pro Jahr führten die Band dabei durch Deutschland und Europa, wo sie bei großen Festivals, in ausverkauften Hallen, sowie Open Air nicht nur Queen-Fans mit ihrer mitreißenden Show begeisterten. Ende 2006 trennen sich Sänger Mirko Bäumer und die Mayqueen-Musiker von Gitarrist Ralf Sädler. Mit Frank Rohles kann die Band einen Vollprofi gewinnen, der nicht nur Ersatz, sondern vielmehr eine große Bereicherung ist: er wurde von Brian May nicht nur als Gitarrist für das Original Queen-Musical „We Will Rock You“ in Köln ausgesucht, sondern sogar zum Guitar Supervisor für die Produktion in Zürich, und zum Chefdemonstrator der neuen Brian-May-Gitarrenserie ernannt. Frank Rohles stand ebenso wie Bassist Sander auch bereits einmal mit den Queen-Musikern auf der Bühne. Mit dem neuen Gesicht wird aus der ehemaligen „Mayqueen“ - Besetzung eine neue Supergruppe, deren Show nicht näher am Original liegen könnte, und die daher ganz königlich „The Queen Kings“ heißt.

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MACBETH FÜR ANFÄNGER
23.02.2007 in den Flottmann-Hallen Herne


Ein Puppenspieler plant eine Aufführung von Shakespeares "Macbeth". Als seine alten Kasperpuppen erfahren, dass sie nicht mitspielen dürfen, kommt es zum Aufstand: hinter seinem Rücken beginnt das Kaspar-Ensemble auf eigenes Risiko mit der Tragödie. Doch schon bald geraten die unschuldigen "Anfänger" in den verhängnisvollen Sog der Shakespeare'schen Dramaturgie. Und unbarmherzig erfüllt sich an ihnen das Schicksal...
Was Tristan Vogt und Gyula Molnàr in dieser Inszenierung an doppelten Böden, Hintersinnigkeiten und Fallstricken bereit halten, lässt den Traum von der "kleinen Welt", in der der Puppenspieler gewöhnlich regiert und der Zuschauer sich auskennen darf, rasch zerplatzen.
"Macbeth für Anfänger" ist auf skurrile und hintersinnige Art eine wahrhaft "werktreue" Inszenierung, die die blutige Mechanik des "Macbeth" in all ihrer Konsequenz und Unausweichlichkeit aus- und durchspielt. Wo dieses Drama tobt, da wächst kein Gras mehr. ... "Macbeth für Anfänger" ist aber vor allem eins: Ein Theatervergnügen allerersten Ranges! Klug gedacht, raffiniert gemacht, temporeich und witzig. Virtuos jonglieren Molnàr und Vogt mit den Konventionen des Kaspertheaters und der "großen Bühne", mit den Erwartungshaltungen an Shakespeare und ans Puppenspiel. (Double - Magazin für Figurentheater)
Ein brillianter Theaterspaß, in dem derbe Volkstheater-Komik und die Shakespeare'sche Tragödie zu einer anarchischen Einheit verschmelzen. (Die deutsche Bühne)

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König Lear
23.02.2007 im Theater an der Ruhr

Lear, der das Reich unter seinen drei Töchtern aufteilen will, verlangt von ihnen in einem Wettstreit den Beweis absoluter und ergebener Liebe. Als die jüngste Tochter Cordelia nur bekennt, was der Fall ist, nämlich die Realität der Liebe einer Tochter zu ihrem Vater, wird sie verbannt und nimmt die Werbung des Königs von Frankreich, seine Frau zu werden, an. Von den ältesten Töchtern wird Lear nun auch um seine symbolisch erhaltene Königsmacht gebracht, und er begibt sich in die Einsamkeit der Heidelandschaft.

Doch alle, die er in seiner Verblendung anruft, schweigen. Keine Götter, nicht die Natur oder das Schicksal leiten ihn, kein Absolutes weist die Richtung. Übriggeblieben ist die ungeschützte Existenz und die innere Triebnatur, die die Gesellschaft hinter den Stand der Zivilisation zurückfallen lässt, als befänden sich die Akteure in einem der Beckettschen Treibhäuser, aus denen kein Blick, kein Weg herausführt.

http://www.theater-an-der-ruhr.de

NEXT! Preisträgerkonzert "Jugend musiziert 2006"
23.02.2007 im Bochumer RuhrCongress

Konzert mit ausgewählten Preisträgern des Bundeswettbewerbs "Jugend musiziert 2006" Infos
Weitere Termine: 24.02.2007 im Theater der Stadt Marl 19:00 Uhr
Boeing-Boeing / Lustspiel
24. und 25.02.2007 im Kleines Theater Herne

3 Stewardessen aus drei Ländern und 1 Cassanover der sie alle liebt. Nur Sie wissen nicht voneinander. Und für einen Provinzler ist das der Himmel auf Erden. Boeing-Boeing.     In dieser turbolenten Komödie erfindet der Pariser Innenarchitekt Bernard (Stephan Urban) das "Perpetuum mobile der Liebe" - zumindest wähnt er sich absolut sicher, wenn er den einen Abend mit seiner Verlobten Janet (Maraike Hujo) verbringt und den nächsten mit seiner anderen Verlobten Jaqueline (Vanessa Brauer). Die beiden sind nämlich Stewardessen und viel unterwegs. Genauso wie die Swiss-Air-Flugbegleiterin Judith (Heike Hebing), Bernards dritte Verlobte wissen die Damen natürlich nichts von dieser "Trigamie" ihres Mannes. Schließlich hat Bernard sorgfältig darauf geachtet, daß die Flugpläne und Urlaubszeiten seiner Frauen so aufeinander abgestimmt sind, dass für ihn keine Gefahr besteht. Dank der tatkräftigen (wenn auch widerwilligen) Unterstützung seiner widerstrebenden Haushälterin Claudette (Inge Schmitt), lebt Bernard mit seinen drei Frauen in unbeschwerter Harmonie. Obwohl Claudette meint, dass „das kein Leben für ein anständiges Dienstmädchen ist“. Als Bernard aber Besuch von seinem alten Freund Robert (Lothar Maier) (aus Limoges) bekommt, den es seinerseits auf der Suche nach einer Frau aus der Provinz in die Stadt gezogen hat, setzt allerdings der berühmte Vorführeffekt ein und beginnt dem selbstzufriedenen Bernard vor Robert die Show zu stehlen. Dieses Stück, das bereits 1965 als Hollywood Produktion mit Tony Curtis als Bernard und Jerry Lewis als Robert über die Kinoleinwände geflimmert ist, bietet witzige Dialoge, ausdauernde Situationskomik und die höchst Anzahl von Kußszenen, die das „kleine theater herne“ je in einem Stück unterzubringen hatte.

http://www.kleines-theater-herne.de

GABY KÖSTER - WER SAHNE WILL, MUSS KÜHE SCHÜTTELN!
24.02.2007 in der Stadthalle Castrop-Rauxel
Sie ist wieder da: Gaby Köster, die ungekrönte „Queen of Comedy“. Seit Jahren ist sie die erfolgreichste Comedy-Frau Deutschlands. Doch die Kölnerin sorgt nicht nur im Fernsehen für gute Laune, sondern brachte mit ihren beiden Live-Programmen auch die Säle der Republik zum Kochen. Nach „Die dümmste Praline der Welt“ und „Gaby Köster Live!“ kehrt sie nun zurück: mit ihrem brandneuen Bühnenprogramm „Wer Sahne will, muss Kühe schütteln!“. Garantiert 120 Minuten Spaß und neue unglaubliche Geschichten aus dem aufregenden Leben des rheinischen Energiebündels erwarten die Zuschauer. In ihrem neuen Programm „Wer Sahne will, muss Kühe schütteln“ macht sich Gaby Köster ihre Gedanken über unkonventionelle Kindererziehung, verbohrte Elternpaare - wie man als allein erziehende, geschiedene Frau ab 40 doch noch den Märchenprinz findet und vor allem, was das Leben ab 40 noch so mit sich bringt, denn eines ist der „Berufsoptimistin“ Köster ganz klar: Mit 40 hat man zwar mehr Wehwechen als mit 20, das Schminken vorm Spiegel gleicht eher dem Einbalsamierungsritus von Tutenchamun und beim Einkaufen wird einem jetzt sogar schon von Rentnern die Tür aufgehalten, aber eines weiß sie mit Sicherheit - das Beste kommt erst noch! Mit „Wer Sahne will, muss Kühe schütteln!“ zeigt Gaby Köster wieder einmal, warum sie seit über 10 Jahren als „Queen of Comedy“ gilt und es versteht, das Publikum furios und temporeich zu unterhalten.
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Taxi Nights
24.02.2007 Domicil Jazzclub, Dortmund


ELECTRONIC BEATS CLUB

Nach dem Konzert von [Re:Jazz] lädt DJ Carsten Helmich (Juicy Beats, Music In Me) zum Electronic Beats Club mit Deep & Funky Discotech und House.

http://www.domicil-dortmund.de
DIE RÜCKKEHR DER SHAOLIN
24.02.2007 in der Grugahalle Essen
Das beeindruckende Bühnenspektakel "Die Rückkehr der Shaolin" zieht mit seinem Kontrast von rasanten Showeinlagen und meditativer Stille jeden Zuschauer in seinen Bann. Der erfahrene Großmeister zeigt seine Künste genauso wie der nicht einmal achtjährige Klosterschüler. Ein Erzähler führt dabei durch das faszinierende Leben der Mönche und die Geschichte ihres Klosters. Eine Körperbeherrschung, die einem den Atem raubt, spektakuläre Kampftechniken, die selbst Eisen zum Brechen bringen und die mystische Faszination von Ruhe und Meditation — das ist das Erfolgsgeheimnis von “Die Rückkehr der Shaolin”. Tauchen Sie ein in die magischen Welten der Mönche aus China!
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DIE KASSIERER
24.02.2007 in der zakk Halle Düsseldorf
Die vier Jungs aus Wattenscheid habe nur das Eine im Kopf. Seit über 20 Jahren erzählen sie Geschichten über strengen Körpergeruch, Intimzonen deutscher Fernsehstars und weitere Themen unterhalb der Gürtellinie. Wen das Interessiert? Jede Menge Fans, die ihnen bei Konzerten regelmäßig die Hütte einrennen und ihre Mischung aus Spaß- und Prollpunk lieben. Jahrelang der Zensurbehörde ein Dorn im Auge, schaffen sie es jedoch immer wieder ihre Musik als Satire durchzusetzen und somit einer Indizierung zu entgehen.
Sie gelten als Kultband und ihre Konzerte sind legendär: gute Laune, viel nackte Haut und Party „bis der Arzt kommt“. Jetzt dabei sein und Tickets bei Eventim sichern.
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JULI
24.02.2007 in der Uni Halle Wuppertal
Man könnte es sich ganz einfach machen und versuchen, JULIs außergewöhnlichen Impact auf die Musiklandschaft mit den sensationellen Verkaufszahlen ihres Debütalbums "Es ist Juli" – 74 Wochen in den Charts, über 700.000 verkaufte Longplayer, Triple-Platin – zu umschreiben. Doch dies würde dieser Band lange nicht gerecht. Seit der Veröffentlichung ihres Debüts vor knapp zwei Jahren haben sich JULI zu einer der erfolgreichsten und beliebtesten deutschen Bands entwickelt. Sie haben sich eine begeisterte Fangemeinde erspielt, mit Songs wie "Perfekte Welle" und "Geile Zeit" kleine Hymnen geschaffen und sind bei all dem Erfolg, den vielen Nominierungen für die wichtigsten Musikpreise und den ausverkauften Konzerten doch ganz sie selbst geblieben: Fünf Freunde, die Musik machen und sich und ihrem Sound treu bleiben. Zu Beginn des Jahres 2007 gehen Eva Briegel und ihre Jungs erneut auf Tour und präsentieren ihr im Oktober erschienenes Album "Ein neuer Tag", dem auch die Single "Dieses Leben" entspringt.
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Othello. Therapie
25.02.2007 im Zentrum Altenberg Oberhausen

Ein Theaterstück gespielt von "Privatensemble"

Ja, es ist Shakespeares Othello. Aber ... 400 Jahre sind vergangen. Es hat sich nichts geändert als Desdemona, Emilia und Bianca sich sichtlich lädiert zum Damenbowling treffen.
Die trostlose Einrichtung des Etablissements hebt genauso wenig die Stimmung wie die Schnulzen die die Juke Box spielt. Auch das Personal ist ziemlich heruntergekommen. Die hässliche Bärbel und Rodrigo (das Phantom der Bowlingbahn) geistern als Untote durch den Raum. Es gibt zwei Regeln fürs Damenbowling.
1. Regel: Rede nicht über verkorkste Beziehungen, Sex und Männer!
2. Regel: vergiß die Erste!

Genau daran halten sich die drei Frauen und schwelgen in ihren Schicksalen und Sehn-Süchten. Gegenseitig stochern sie mit scharfzüngigen Wortspitzen im Frustrationsmorast der anderen herum. Bis der schöne und begehrte Lodovico auftaucht. Der wäre ein potentieller Heiratskandidat oder wenigstens ein netter One-Night-Stand zur Rettung des eigenen Egos. Jetzt ist sie da, die Chance oder das Risiko ihr Leben, ihre Geschichte noch mal zu ändern. "Am schönsten ist es immer an der Schwelle zu einer Geschichte, solange es noch so aussieht als hätte man die Wahl". Doch die Geschichte nimmt eine unerwartete Wendung und am Ende sind die drei Frauen vielleicht doch einen Schritt weiter als zu Beginn. Alles bleibt wie es ist? Nicht unbedingt....

Der kleine Prinz
25.02.2007 im Theater an der Ruhr

Die großen Leute sind sehr sonderbar. Sie wollen herrschen, wo es nichts zu befehlen gibt, und besitzen, wo man nichts haben kann, und sie rechnen immerzu mit Zahlen herum. Und dafür wollen sie auch noch bewundert werden. Obwohl jeder allein auf seinem Planeten sitzt: der König, die Eitle, der Geschäftsmann, der Forscher...

All diesen Leuten begegnet der kleine Prinz auf seiner Reise durch das Universum. Er ist auf der Suche nach einem Freund, der ihn versteht und dem er von seinem eigenen Planeten erzählen kann, von den vielen Sonnenuntergängen, die er gesehen hat, und vor allem von seiner stolzen Rose. Da trifft er schließlich einen Piloten, der mit seinem Flugzeug in der Wüste abgestürzt ist, und gemeinsam durchleben sie noch einmal die Begegnungen und Abenteuer des kleinen Prinzen.

Ein Märchen für große und kleine Leute von 6 bis 99 Jahren.

http://www.theater-an-der-ruhr.de

Literatur-Lesung von TREFFZEIT im Bochumer Café Katzenstube am So, 25.02.2007
Im Herbst und Winter veranstaltet der Freizeitclub TREFFZEIT regelmäßige Literatur-Lesungen am Sonntag Nachmittag. Der Treffpunkt für die Lesung im Februar ist wie immer das Café Katzenstube in Bochum, Oskar-Hoffmann-Str. 99.
Bei dieser Lesung widmet sich Ingo Klapheck der Literatur aus dem Ruhrgebiet. Und zwar wird er z.B. in dem Märchenbuch  "Emscherzauber"  von W.  Boschmann der Frage nachgehen "Warum die Bochumer intelligenter sind als die Bottroper" und mit  W.H Koch den "dollsten Kwatsch" des Kumpel Anton kundtun. Der Eintritt ist frei. Beginn: 16:00 Uhr.
Weitere Infos: 0234 - 640 5555 od. 0234 - 30 15 90
RHYTHM OF THE DANCE
27.02.2007 im Konzerthaus Dortmund
Seit der Uraufführung 1999 auf einer Bühne in Norwegen, hat „Rhythm of the Dance“ über 3 Millionen Zuschauer auf der ganzen Welt begeistert und eine neue Ära der irischen Unterhaltungskultur wurde geboren. In einer Mischung aus Musical und den vielen berühmten irischen Stepptänzen wird erstmalig auch die Geschichte des irischen Volkes erzählt. Mit seinen Tänzen und Melodien, die seit Jahrhunderten bekannt sind, die jedoch neu arrangiert wurden, spiegelt „Rhythm of the Dance“ 2007 auch das moderne Irland wieder.
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LA SIGNORAS COMEDY CLUB
27.02.2007 im Ebertbad Oberhausen

La Signoras Comedy Club ist die feucht fröhliche Mix-Show im Ebertbad in Oberhausen mit Carmela De Feo und folgenden Gästen: La Signora, die italienische Helga Feddersen aus Alstaden, kokkettiert mit ihrem Musik-Kabarett, singt und tanzt sich die die Herzen der Menschen. Aus Düsseldorf kommt Michael Steinke mit seiner Kunstform Tragedy. Wenn wir Menschen alle ein Gebirge wären, dann wäre er das Jammertal. Man möchte ihn in den Arm nehmen und mit ihm weinen, kann aber nicht - vor Lachen! Vincent Oppelland aus Köln präsentiert Stand up Comedy vom Feinsten. Wer an diesem Türsteher vorbei kommt - sucht den Ausgang! Und last but not least kommt Udo Raschewski zum Comedy Club, die rheinländische Antwort auf Siegfried und Roy aus Köln. Sein Spagat zwischen klassischer Zauberkunst und Comedy-Unterhaltung reicht von A wie asoziale Kinderzauberei, über T wie Tierillusion, bis hin zu Z wie Zauberei zu Therapiezwecken.
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Missbrauch
27.02.2007 im Prinz Regent Theater Bochum

Ein Theaterstück gegen das Schweigen zum Tabuthema, es soll die Möglichkeit bieten, Diskussionen anzuregen, es bezieht live Stellung. Die Autorin und Schauspielerin Petra Afonin wagt sich wieder einmal an ein thematisch heißes Eisen und zeigt eine geglückte Umsetzung für die Bühne. Recherchiert wurde über Monate, der Künstlerin standen Organisationen aus dem Präventivbereich zur Seite, sie sprach mit Müttern von Opfern, Tätern, Seelsorgern, mit den Opfern selbst. Viele der Opfer haben sich erst als Erwachsene mit ihren Erlebnissen auseinandergesetzt und berichten über die Langzeitwirkung. Das Theaterstück ist für Erwachsene. Es zeigt auch das „lebenslängliche“ Paket, das ein Opfer zu tragen hat, ein emotionales Stück Theater mit Licht am Ende des Tunnels: es wechseln sich Ohnmacht, Wut, Schweigen, Mitteilungsbedürfnis, Rachegefühle ab mit der Sehnsucht nach Frieden, in manchen Fällen dem Wunsch nach Vergebung und mit der wünschenswerten Akzeptanz der schmerzhaften Erfahrung als dazugehöriger Teil zur eigenen Biografie. Es ist auch ein Stück über Mütter, die oft mutige Wege gehen, irgendwann ihr Schweigen zu brechen und Partei für ihre Kinder zu ergreifen.

http://www.prinzregenttheater.de

BASTIAN SICK - DER DATIV IST DEM GENITIV SEIN TOD
28.02.2007 in den Zentralhallen Hamm
Mit „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ gelang Bastian Sick ein kleines Wunder. Ein Buch über deutsche Sprache und Grammatik eroberte die Bestsellerlisten im Sturm. Und weil der Spiegel-Online-Redakteur seine herrlichen Geschichten aus dem „Irrgarten der deutschen Sprache“ auch ausgesprochen unterhaltsam vor Publikum erzählen kann, sind seine Lesungen meist restlos ausverkauft.
Heißt es nun Pizzas oder Pizzen? Gewinkt oder gewunken? Wird der Genitiv überleben – trotz des Dativs und dem Dativ zum Trotz? Und warum ist der Rhein männlich und die Elbe weiblich? Um den Wissensdurst der Nation zu stillen, geht „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ auf Reisen. Charmant werden Bastian Sicks schönste Kolumnen in Szene gesetzt – in einer Deutschstunde der ganz besonderen Art. (...)
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