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Benefizkonzert "Herausforderung Zukunft" am 01.07.2007 im Ruhrcongress Bochum
Nationale und internationale Superstars werden im Rahmen des
Benefizkonzertes "Herausforderung Zukunft" für den guten Zweck spielen. Neben Gastgeber Peter Maffay, stehen auch Carlos Santana, Yusuf Islam (vormals Cat Stevens), BAP, Angelique Kidjo, Heinz Rudolf Kunze und Tina Dico auf der Bühne.
Sie alle verzichten auf ihre Gagen und folgen dem Ruf von Peter Maffay, der gemeinsam mit BAP – Frontman Wolfgang Niedecken, als musikalischer Gastgeber durch das Programm führen wird. Erstmals werden Peter Maffay, BAP, Carlos Santana und Yusuf Islam gemeinsam auf einer Bühne stehen!
Die Gesamterlöse des Konzertes kommen dem Desmond Tutu Peace Center in Kapstadt und der MILAGRO Foundation, welche von Deborah und Carlos Santana gegründet wurde, zugute. Die MILAGRO – Foundation fördert weltweit Projekte für Kinder und Jugendliche, der Schwerpunkt der Projekte liegt auf den Bereichen Bildung, Kultur, Erziehung und Medizin. Infos
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Sparkassen-Chess-Meeting am 01.07.2007 im Schauspielhaus Dortmund
Das Theater Dortmund steht wieder ganz im Zeichen des Schachsports. Beim diesjährigen Sparkassen Chess-Meeting kämpfen auf der Bühne des Schauspielhauses acht Großmeister um den Titel von Dortmund. Das Turnier ist noch stärker besetzt als im vergangenen Jahr. Mit einem ELO-Durchschnitt von 2727 erreicht Dortmund in diesem Jahr eine Wertigkeit der Kategorie 20.
Bei der 35. Auflage der Internationalen Dortmunder Schachtage reisen die acht Großmeister aus sieben Ländern an; drei von ihnen sind erstmals beim Sparkassen Chess-Meeting mit dabei. Die Besucher im Schauspielhaus können sich auf Top-Stars des Schachsports freuen. Weltmeister Wladimir Kramnik (Russland) ist der Titelverteidiger. Bereits sieben Mal holte sich der 31-jährige Russe den Turniersieg in Dortmund. Viswanathan Anand (Indien) hat vor wenigen Tagen erstmals in seiner Karriere den Sprung an die Spitze der Weltrangliste geschafft – und geht damit als neue Nummer eins an den Start. Infos
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Menomena - experimenteller Pop aus Portland am 02.07.2007 im Freizeitzentrum West in Dortmund
"Oft reicht eine schlichte Ankündigung neuer Musik, um in der Welt der Blogs Wellen der Begeisterung auszulösen. Deshalb kann momentan ein aufstrebender Act wie Menomena aus Portland, Oregon, allein mit einer Handvoll Songs von 2003/4 für einen Sturm der Begeisterung sorgen. Damals entstand ihr Debüt "I Am The Fun Blame Monster", ein spielerisches Anagramm für "The First Menomena Album". Mit "Under an Hour" schoben sie dann ein verblüffendes Instrumentalwerk nach, für Januar nächsten Jahres ist das neue Album "Friend and Foe" geplant. Im Zentrum des unvorhersehbaren Menomena-Sounds schlägt ein elektronisches Herz: Ein eigens erstelltes Computerprogramm fasst die Improvisationen der Band in rotierend-wackelige Loops, die zur Basis ihrer ständig mutierenden Pop-Experimente werden. Deswegen sind Referenzen zu anderen, bekannteren Acts bei Menomena im Grunde auch zwecklos: Sie sind mittlerweile mit Sicherheit schon wieder ganz woanders, selbst innerhalb eines einzelnen Songs schwanken die Stimmungen beständig. Man muss sich beeilen, um hinterherzukommen, aber es lohnt sich." (www.spiegel.de) Infos
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Chemical Brothers am 02.07.2007 in der Philipshalle Düsseldorf
Seit zwölf Jahren aktiv, vereinen die Chemical Brothers wie kaum eine andere Band Alternative-Rock-Fans mit Freunden elektronischer Musik. Wie nur wenige andere Acts haben die Briten in beiden Lagern zahlreiche Fans. Wobei das Duo nicht zuletzt seiner grandiosen, begeisternden Liveauftritte wegen bei Musikfans mit unterschiedlichsten Vorlieben geschätzt wird.
Kongenial vereinen die Beiden das Beste aus verschiedenen Welten, Pop mit Underground, elektronische Beats mit catchy Hooklines, harten Electrorhythmus mit fliessenden Melodien. Ob nun mit ihrem ersten Hit „Block Rockin` Beats“, mit „Setting Sun“ (Gesang: Noel Gallagher von Oasis), „Hey Boy Hey Girl“, „Star Guitar“ oder „The Golden Path“ (mt den Flaming Lips).
Nachdem das Duo zuletzt 2005 mit dem Album „Push The Button“ (Grammy 2005 für „Best Dance/Electronic Album“) und der Hitsingle „Galvanize“ (ihrem bislang grössten Hit; Grammy 2005 für „Best Dance Recording“) in aller Munde war, wird es 2007 das sehnsüchtig erwartete sechste Studioalbum geben. Infos
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Vanessa-Mae am 03.07.2007 im Ruhrcongress Bochum
Sie wird als Ausnahmekünstlerin und als eine der schönsten Frauen der Welt gefeiert: Vanessa-Mae, die Violinistin, die ihren Stil-Mix selbst als "Techno-Acoustic-Fusion" bezeichnet, und reichlich Fans sowohl im Klassik- als auch im Poplager hat.
Bereits mit vier Jahren erhielt die Tochter einer Chinesin und eines Thailänders Klavier- und Geigenunterricht, mit zehn Jahren begeisterte sie bereits als "Wunderkind". Den internationalen Durchbruch als Pop-Künstlerin schaffte Vanessa-Mae 1995 mit ihrem Debütalbum "The Violin Player".
Vanessa-Mae freut sich auf Deutschland, sie sagt: "Bei Euch trete ich sehr gerne auf! Die deutschen Konzertbesucher waren stets offen für Neues und reagierten spontan positiv auf die Emotionen, die ich mit meiner Musik ausdrücken will."
Mit Vanessa-Mae auf Tour ist die Neue Philharmonie Frankfurt. Sie widmet sich seit 1999 einem extrem breiten Spektrum an Musik von Barock über die ganze Bandbreite von Sinfonik und Oper bis zu Avantgarde und Crossover. Infos
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W.A.S.P. am 04.07.2007 in der Zeche Bochum
Nach ihrer letzten grandiosen Show in der Zeche im letzten Jahr, ist die Kultband um Blackie Lawless zurück. Um das "RockHard" als Konzertreview für die letzte W.A.S.P. Show in der Zeche sinngemäß zu zitieren: "...und wenn ich einen Barhocker gehabt hätte, ich hätte ihn vor Begeisterung meinem Vordermann auf dem Kopf kaputt gekloppt..." dem ist nichts hinzuzufügen! Über die Bedeutung der Abkürzung W.A.S.P. wird viel spekuliert. Die beiden gängigsten und gleichzeitig ältesten Deutungen sind wohl White Anglo-Saxon Protestants, was der breiten Bevölkerungsschicht in Amerika entspricht, sowie We Are Sexual Perverts. Letzteres soll von der Publicity-Maschinerie um die Band in den Anfangstagen als „wahre Bedeutung“ gestreut worden sein. Christliche Organisationen meinen später darin die Abkürzung für We Are Satan's People zu erkennen. Die Band hat sich nie konkret zur Bedeutung des Namens geäußert, Lawless entgegnet auf diese Frage in Interviews gerne mit We Ain't Sure Pal („Wir sind uns nicht sicher, Kumpel“). W.A.S.P. sind eine der ersten Bands überhaupt, die Punkte in ihrem Bandnamen hat. In Interviews sagt Lawless, dass die Punkte dem Namen etwas Mystisches geben. Aufgrund der spektakulären Bühnenshow der Anfangstage wurde die Band oft mit Alice Cooper oder KISS verglichen. Musikalisch galt insbesondere das Debütalbum als härtere Version von Quiet Riot. Die riffbetonten Songs sowie die oft zweistimmigen Gesänge waren in den Anfangstagen neben der Stimme von Blackie Lawless deutliche Erkennungsmerkmale der Band. Auch heute, 25 Jahre nach der Gründung hat W.A.S.P. noch nichts vom Ursprünglichen Charisma eingebüßt. Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 20.00 Uhr Infos
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Werke von Schubert und Skrjabin: Grigory Sokolov am 05.07.2007 in der Philharmonie in Essen
Zweifelsohne gilt Grigory Sokolov als einer der größten Pianisten unserer Tage. Die Kritiker stellen die Tiefe seiner Interpretationen heraus, die Originalität und Größe seines Repertoires, die unendliche technische Kontrolle sowie die grenzenlose Fantasie und Schönheit seines Klanges. Bereits im Alter von sechzehn Jahren hatte er den 1. Preis des Internationalen Tschaikowsky-Klavierwettbewerbes gewonnen. Lange Zeit galt er als Geheimtipp unter Kennern. Mittlerweile ist er regelmäßiger Gast in den großen Konzerthallen und auf den wichtigen Festivals in Europa. Mehrmals jährlich gibt Grigory Sokolov Konzerte mit den bedeutendsten Orchestern weltweit. Seine Vorliebe für das Recital führt ihn auf die Podien der internationalen Konzertsäle von New York bis Paris. Immer wieder ist er Gast beim Klavier-Festival Ruhr. Infos
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Owen (aka Mike Kinsella) & City on Film am 05.07.2007 im Freizeitzentrum West in Dortmund
OWEN: Mike Kinsella ist ein vielbeschäftigter Mann. Er war bereits an verschiedensten Projekten wie American Football oder Maritime beteiligt. Sein Soloprojekt klingt am ehesten wie eine noch etwas zurückgenommene Version von American Football. Wunderschön instrumentierter Indiepop, mit subtil feinsinnigen Texten.
CITY ON FILM: „Verschiedenste Einflüsse von Alternativ-Country, R & B, Soul, Singer-/Songwriter-Stuff, Pop und emotionaler Rock machen aus „In formal introduction“ ein angenehmes Wiederhören mit einem der prägendsten Emo-Musiker aller Zeiten. Nannas Stimme klingt bei The City On Film ruhiger und introvertierter als zu früheren Zeiten, zuweilen lässt er an den frühen Elliott Smith denken. Überhaupt ist dieser wohl der offensichtlichste Einfluss Nannas gewesen.“ (greenhell) Infos
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Erwin Grosche: "Die Wirklichkeit und andere Übertreibungen" am 06.07. + 07.07.2007 im Theater Fletch Bizzel in Dortmund
Kurzszenen und Kleinorgien: Erwin Grosche, der aus Paderborn kommende Sprachphilosoph unter den Kleinkünstlern, überrascht in seinem aktuellen Programm: "Die Wirklichkeit und andere Übertreibungen" einmal mehr mit einer ganz eigenen Sicht aufs Diesseits.
Seiner Meinung nach wird die Wirklichkeit überschätzt. Für Erwin Grosche liegen die Themen auf der Straße und er bückt sich mit kindlicher Freude nach ihnen. Der Tag ist doch gleich viel schöner, wenn man sich selbst mit verstellter Stimme eine nette Nachricht auf den Anrufbeantworter gesprochen hat. Und es war längst an der Zeit, mal ein Loblied auf das Spannbetttuch zu schreiben. Neue Kabarettszenen und beliebte Groscheklassiker "fördert der Kleinkünstler als Mosaiksteinchen des Alltags zutage, und werden von ihm zu Juwelen gefasst“ (KR). Mal begleitet sich Grosche auf der Trommel, mal am Akkordeon, oder am weißen Klein-Klavier, ein zierliches Instrument, das hervorragend zu seinen sprachlichen Miniaturen passt. Immer erweist sich Erwin Grosche als Meister der liebevoll ausziselierten Skurrilität - und das nun schon seit 30 Jahren. „Was wäre die Welt ohne Wirklichkeit? Ein Traum?“ Ein sehr heiteres, poetisches und sonderbares Programm wartet auf alle Kleinkunstliebhaber und Groschefans. So hat die Wirklichkeit noch niemand erlebt. Infos
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!DelaDap am 06.07.2007 im Strobels in Dortmund
Tauben trippeln über den Montmartre, Flamencoröcke wirbeln über den Zscalo, und Holzscheite knacken. !DelaDap wecken Erinnerungen an Farben, Düfte und Geräusche, ans Stimmengewirr in der Tapasbar um die Ecke oder das Klirren der Eiswürfel im Cuba Libre beim letzten Straßenfest. Der von dem mittel- und osteuropdischen Kollektiv !DelaDap mit Akkordeon, Saxofon, Gitarre und Gesang erzeugte Gypsyelektrojazz spiegelt das Gefühl eines Großstädters wider, der vom Streit der rumänischen Nachbarn aus dem Schlaf gerissen wird, in der U-Bahn nur noch spanisch versteht und nach Feierabend zum türkischen Gemüsehändler eilt. Ein Multikultiflair, perfekt komprimiert im dreisprachigen Song "Lautlos", den die 17-Hippies-Frontfrau Kerstin Sauer singt. Infos
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Empty Trash am 07.07.2007 in der Weststadthalle in Essen
Auch vor dem großen Hype machte Empty Trash auf sich aufmerksam, indem sie 2006 das Nachwuchsfestival "Emergenza" gewannen. Trotz alledem versuchte sich Sänger Max Buskohl bei der RTL-Show "Deutschlandsucht den Superstar", bei der er sich mit seiner lässigen Art kurzerhand unter die letzten drei mischte. Letzlich erkannte er aber, dass sein eigentlicher Traum darin besteht mit seiner Band Empty Trash zu touren, Musik zu machen und ordentlich zu rocken.
Kurzerhand stieg er aus der Show aus und tourt nun mit seiner Band durch Deutschland. Ein Album wird nicht lange auf sich warten lassen und auch den Namen Max Buskohl, der in der Band das Pseudonym "Charlie Crawford" trägt, wird man mit Sicherheit noch häufiger zu Hören bekommen. Infos
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Werke von Mozart, Liszt, Berg und Beethoven: Martin Stadtfeld am 09.07.2007 in der Philharmonie in Essen
Rubinstein in Paris, Busoni in Bozen – es waren seine beeindruckenden Leistungen bei diesen internationalen Klavierwettbewerben, die Martin Stadtfeld bis vor die Tore des Pianistenolymps brachten. Geöffnet haben sie sich endgültig, als er 2002 als erster bundesdeutscher Pianist den ersten Preis des Internationalen Bach-Wettbewerbs Leipzig gewann. Seine Debüt- Einspielung von Bachs Goldbergvariationen katapultierte den 26-Jährigen gleich in die oberste Liga der Klassik-Charts. 2004 erhielt er dafür einen Echo Klassik als Nachwuchskünstler des Jahres. Es sind seine genialisch unorthodoxen Lesarten, für die auch seine zweite CD Bach Pur 2005 mit einem Echo Klassik als „Solistische Einspielung des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Martin Stadtfeld entzieht sich dem Kanon vorgefertigter Modelle: zwingend wirkt seine Phrasierung, kontrolliert sein Anschlag, bis ins Feinste nuanciert seine dynamischen Schattierungen. Ein brillanter Artist, der auf dem Steinway auch in leisen, weichen Farben singen kann und dem bei weitem nicht nur Bach in den Fingern liegt. Infos
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The Blood Arm & Support am 10.07.2007 im Freizeitzentrum West in Dortmund
"The Blood Arm" aus Los Angeles rocken dermaßen gewaltig, dass sich jüngst Franz Ferdinand
als Riesen-Fans outeten. Die Begeisterung war so groß, dass sie der Band anboten, einige Konzerte
mit ihnen gemeinsam zu spielen. Das heißt: großes Lob von ganz oben. Nach ihrem
selbstveröffentlichten Debütalbum "Bomb Romantica" folgte im Oktober das erste offizielle Werk
"Lie Lover Lie", welches mit großer Spannung erwartet wird. Ihren eher britisch angehauchten Rocksound
garnieren sie mit Pianoklängen, ordentlich verzerrten Gitarren und wunderbar eingängigen Melodien.
Live sind sie ein Hammer und nun wollen sie in Deutschland zeigen, dass mit ihnen auch in Zukunft zu rechnen ist.
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Kammermusik von Ludwig van Beethoven: Emanuel Ax und Frank Peter Zimmermann am 11.07.2007 in der Mercatorhalle Citypalais in Duisburg
Ohne inspirierende Künstler-Begegnungen wäre die Kammermusikliteratur womöglich um viele Werke ärmer: Auch die Kreutzer-Sonate von Beethoven verdankt ihr Entstehen einer solchen. Beethoven lernte den Geiger Rudolph Kreutzer kennen und komponierte für ihn seine A-Dur-Sonate. Was um 1800 inspirierte, kann heute nicht wirkungslos sein: Das besondere Flair von Kammermusik entfaltet sich – damals wie heute – nicht im Nebeneinander der einzelnen Stimmen, sondern erst im Zusammenspiel. Auch hier kommt es auf inspirierende Künstler- Begegnungen an, auf das musikalische Miteinander. Auf diese musikalische Partnerschaft lassen sich auch Frank Peter Zimmermann und Emanuel Ax ein – beide als Solisten weltweit gefragt, beide aber gerade auch mit jenem kammermusikalischen „Extra“ ausgestattet, das im Geben und Nehmen besteht. Infos
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Irmgard Knef: "Die letzte Mohikanerin" am 13.07. + 14.07. im Theater Fletch Bizzel in Dortmund
Die letzte Mohikanerin Irmgard Knef, Jahrgang 1925, fiktives und höchst lebendiges alter ego der realen Hildegard Knef denkt nicht ans Aufhören: Als engagierte Vertreterin des „alten“Europa greift sie erneut zum Mikrophon und präsentiert ihr drittes Soloprogramm „Irmgard Knef: Die letzte Mohikanerin“.
Hildes „jahrzehntelang verleugnete Schwester“ entpuppt sich dabei als „angry oldlady“. Ausgestattet mit dem Galgenhumor einer Trümmerfrau und der Attitude einerGrande Dame des halbseidenen Showbiz, bezieht sie als eine der letzten Vertreterinnen der Flakhelfer-Generation eindeutig kabarettistisch Stellung. Musikalisch bewegt sie sich dabei voll auf der Höhe der Zeit, swingt ohrwurmtauglicheNeukompositionen von Rainer Bielfeldt und Thomas Zaufke, aber auch jazzige Standards und - Knef-Hits. Natürlich textlich und musikalisch völlig neu gestaltet. Irmgard spürt „Knefscher“ Weltsicht nach und setzt - über die unkonventionelle Hommage hinaus - völlig eigene satirische Akzente. Ähnlich und doch ganz anders faszinieren an Irmgard die Konsequenz ihrer Darstellung, die Spannung zwischen Wiedererkennung und Neu-Entdeckung, ihre Eigenständigkeit und Abgrenzung vom großen Vorbild.
In Irmgards Geschichten voller Mutter- und Aberwitz entwickelt sich ihre schwarzhumorige Komik aus dem stilvollen Mißglücken einer einzigartigen Karriere. Mit unerhörter Grandezza noch am Rand des Abgrunds, bleibt sie bei aller Katastrophenstimmung: Eine unverbesserliche, hoffnungslose Optimistin. Nach „Ich, Irmgard Knef - Aufgestanden aus Ruin“ (1999) und „Irmgard Knef:Schwesterseelenallein“ (2002) ist „Irmgard Knef: Die letzte Mohikanerin“ der dritteTeil der geplanten Irmgard Knef-Tetralogie „Irmgard Knef: Der Ring des Nie-gelungenen.“ Infos
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"Pralinenformat" - Elektronische Delikatessen im Ruhrgebiet am 14.07. + 15.07.2007 im Jugend- und Kulturzentrum Druckluft in Oberhausen
Pralinenformat, das Kollektiv zur Förderung elektronischer Live-Musik und Lebensmomente im Ruhrgebiet, geht auf Sendung: Die Auftaktveranstaltung am 14. & 15. Juli im Druckluft (indoors & outdoors) in Oberhausen bietet feinstes Hör- und Tanzvergnügen aus Frankreich, der Schweiz und Deutschland. Pralinenformat proudly presents Nôze, Lazy Fat People, Cio d’Or, The Dance Inc., Plemo und Egotronic. Gestartet wird Samstag ab 14 Uhr mit Plemo & das Feuer, Egotronic und The Dance Inc., zur Zeit alle beim Hamburger Label Audiolith. Für alle Nôzianer gibt es Samstagabend Techno-Jazz mit großem Spaßfaktor à la française. Cio d’Or bittet Samstagnacht zum Tanz. Im Anschluss performen Lazy Fat People (Lausanne) live und im Duo. Djs: The Electric Taste, Brett Pitch, Stewart & Stricherjunge.
Der Sonntag bietet ab 12 Uhr jede Menge Lokalkolorit, live und in Farbe. Es performen: Ciao Bird, Desire Management und Technological Breakdown, beide beim Superoutputlabel, Dösner und Regowski, Freakatronic und Schwefelgelb, die ultimative Postwave-Punk- Elektro-Performance. Djs: D.E.R., Anal Fatal.
The 2nd floor is presented by Beatplantation, Monomusic & Bang! The Lounge is presented by 2Stoned, Tofuland und Ciao Bird! Dazu: Performances, Bilder, Cocktails und Knutschen... Infos
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The World/Inferno Friendship Society am 14.07.2007 im Freizeitzentrum West in Dortmund
Geneigte Zuhörerinnen, verehrte Zuhörer, "When you´re in a secret society everything is paid in cash with small bills and takes forever to accomplish. When you´re in a secret society you never learn to spell your fake name." -the World/Inferno Friendship Society- Die Society ist keine Band im ursprünglichen Sinne. Sie existiert als Projekt von 8-12 versierten Musikern. - "the ideal marriage of nihilist gangsters and technophiliac agrophobes." - wie sie sich selber bezeichnen.
Dies ist die ganze Mischung aus Broadway Music, Kurt Weill und Brecht Songs, Big Band Sound, the Clash und Dexys Midnight Runners, Louis Armstrong und Gun Club, Fats Domino und the Pogues. So etwas kann eigentlich nur in New York und dort nur in Brooklyn entstehen und genau von dort kommen sie ... Diese Band ist einmalig und konnte die charmante, zynische Antwort sein auf stumpfe Raves und langweilige Popmusik. Mit Witz, Politik und Partylaune haben World-Inferno sich ihre eigene, einmalige Nische geschaffen ... Dies ist das ganze Programm ... New York, Paris, London, Berlin und zurück ... Dies ist der Vaudeville Punk auf den ihr gewartet habt ... Dies ist the World/Inferno Friendship Society !!!
Dies ist was ich euch klarmachen will: Hier kommt der Soul/Punk Soundtrack für eure Romanzen und kleinen Katastrophen im Leben. The World/Inferno Friendship Society spielen bald auch in eurer Stadt! Wir haben nichts zu verlieren, also kommt und staunt und tanzt!!! Anschl. Disco mit: GENERATIONGOLFSTROMGITARRENMUSIK (Trash-Chic, Köln) und weiteren... Infos
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Die Grosse Über 30 - Party am 14.07.2007 im Congress Zentrum Ruhrfestspielhaus in Recklinghausen
Wenn sich am Veranstaltungstag die Türen zu den entsprechenden Locations öffnen, erwartet die Besucher Parties der Spitzenklasse. Fünf unterschiedliche Tanzbereiche, diverse Cocktail-Bars sowie eine Piano-Bar versprechen beste Unterhaltung in einer langen Partynacht. Musikalisch ist für jeden Geschmack etwas dabei: von Schlager, über Oldies bis hin zu Rock und Pop der aktuellen Charts reicht das Repertoire der DJs an den Tanzflächen. Darüber hinaus finden auch Freunde der echten Club-Music sowie Latino-Fans einen eigenen Tanzbereich. Wer zwischen zwei anstrengenden Tanzrunden eine Oase der Ruhe sucht, der ist in der Cocktail- und Pianobar bestens aufgehoben. Dort gibt es bei exklusiver Gastronomie feinste Live-Musik mit einem Pianospieler. Infos
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Jazzline exclusiv: Michel Camilo am 15.07.2007 im Westfälischen Industriemuseum Henrichshütte in Hattingen
Seit Michel Camilo 1979 nach New York kam, spielte er sich in die Oberliga der internationalen Jazzszene; der bedeutendste Jazzmusiker, den die „Dom-Rep“ je hervorbrachte, ist er ohnehin. Damit nicht genug: Parallel zu seiner Jazzkarriere blieb er immer auch der klassischen Musik verbunden. Seine Einspielung von George Gershwins Rhapsody in Blue wurde im November 2006 als bestes Klassikalbum mit dem Latin Grammy ausgezeichnet. Der eine oder andere Gershwin-Song dürfte auch an diesem Soloabend zu hören sein, denn als Solopianist frönt Camilo seiner Liebe zu den Standards aus dem American Songbook, die er mit Brasil-Klassikern und eigenen Stücken anreichert. Camilo über sein Soloprogramm: „Für mich ist es wie eine Trilogie, welche die drei musikalischen Welten präsentiert, die mir am meisten am Herzen liegen.“ Infos
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