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Freizeit Tipps fürs Ruhrgebiet: Oktober 2007:

 

CD- und Schallplattenbörse am 03.10.2007 im Kongresszentrum Westfalenhallen in Dortmund
Seit einigen Jahren ist der 3. Oktober ein fester Termin für die Musikfans im Revier: An diesem Feiertag findet immer in den Westfalenhallen die Dortmunder CD- & Schallplatten- Börse statt. Auch in diesem Jahr präsentieren annähernd 100 Aussteller schätzungsweise 1 Million Tonträger aus allen Musikrichtungen der letzten 50 Jahre bis hin zu den aktuellsten Neuerscheinungen. Von den guten, alten Vinyl- Schallplatten bis zu aktuellsten Neuerscheinungen auf CD und DVD wird jeder Musikgeschmack abgedeckt. Ob man also Raritäten sucht oder Musikkonserven für kleines Geld (LP’s und CD’s gibt es schon ab 1 €); die Veranstaltung ist ein Muss für jeden der Ohren hat. Auch die Freunde des Boulevard.DORTMUNDER HERBST sollten sich die Veranstaltung nicht entgehen lassen und den kleinen Abstecher zum Goldsaal machen. Also, man sieht sich am Mittwoch, den 3.10. (11-17 Uhr) bei der Dortmunder CD - & Schallplattenbörse in den Westfalenhallen. Infos

Theater: "Marmor" von Joseph Brodsky am 03.10.2007 im Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr
Zweihundert Jahre nach unserer Ära: eine zynisch vollends über sich aufgeklärte Gesellschaft hat festgestellt, dass zu ihrer Funktion, d.h. zur Integration der Mehrheit ihrer unterschiedlichsten Individuen in ihr Gefüge, ein bestimmter Anteil dieser Individuen von der aktiven Teilhabe an ihr auszuschließen ist. Dies war schon immer so, und nach der letzten Justizreform wurde diese statistische Tatsache allgemeines Gesetz: 3 Prozent jeder Generation müssen lebenslänglich ins Gefängnis, unabhängig von individueller Schuld oder Unschuld. Publius und Tullius sind zwei solcher unschuldig Gefangener. Sie leben in einer Zelle in einem Turm 700 Meter über dem Meeresspiegel. Von der sie exkulpierender Realität erfahren sie nur über visuelle Simulationen, während mittels Videoübertragung die übrige Gesellschaft permanenten Anteil an ihrem Leben hat. Infos


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Heavy Metal: Pink Cream 69 & Freedom Call am 03.10.2007 in der Zeche Bochum
Gegründet wurde PINK CREAM 69 im Jahr 1987 von Andi Deris, Alfred Koffler, Kosta Zafiriou und Dennis Ward. Die Band gewann 1988 den Metal Hammer-Nachwuchswettbewerb in der Ludwigsburger „Rockfabrik“ und erhielt daraufhin einen Plattenvertrag bei CBS Records. Zahlreiche Touren erhöhten den Bekanntheitsgrad der Vier und ließen sie zu einem gefragten Export in Mitteleuropa und Japan werden. 1994 verließ Andi Deris die "Pinkies", um fortan bei Helloween zu singen. Er wurde durch den Briten David Readman ersetzt. Im Jahre 2003 wurde die Band auf fünf Musiker erweitert, als Uwe Reitenauer zur Entlastung für den durch Fokale Dystonie, der sog. Musikerkrankheit, eingeschränkten Alfred Koffler hinzukam.

FREEDOM CALL ist eine Power-Metal-Band aus Deutschland. Gegründet wurde sie 1998 von Chris Bay und Gamma-Ray-Schlagzeuger Dan Zimmermann zusammen mit Ilker Ersin am Bass und Sascha Gerstner, der 2001 durch Cede Dupont ersetzt wurde. Dupont und Ersin schieden im Juli bzw. September 2005 aus der Band aus, als Nachfolger kamen wenig später Armin Donderer und Lars Rettkowitz dazu. FREEDOM CALL spielen relativ keyboardlastigen Power Metal mit eingängigen, oft hymnischen Melodien. Die positive Grundstimmung und die vergleichsweise geringe Härte ihrer Musik hat dazu geführt, dass sie (insbesondere von Anhängern extremerer Metal-Stile) manchmal scherzhaft als Happy Metal (in Anspielung auf Heavy Metal) oder Flower Metal bezeichnet wird. Die Texte ihrer ersten drei Alben spielen in einer Fantasywelt, während auf The Circle of Life eine Vielzahl von Themen aus dem Komplex „Mensch und Gesellschaft“ behandelt wird. Das kommende Album Dimensions soll laut Freedom Call stilmäßig mehr in Richtung Eternity gehen und sich mit der Frage beschäftigen, wo die Klimakatastrophe enden wird und wie die Zukunft der Menschheit aussieht. Infos


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Knacki Deuser am 04.10.2007 in der Werk*Stadt in Witten
Der Erfinder und Moderator von Nightwash ist wie gute Stand-Up-Comedy sein muss: Schnell, überraschend, improvisativ, aber vor allem immer lustig. So geplant „Nightwash“ war – so ungeplant ist seine Solokarriere. Denn bei einem technischen Defekt einer Fernsehaufzeichnung musste Knacki Deuser 68 Minuten überbrücken. Und weil ihm das so gut gelang, hat Knacki Deuser beschlossen, ein Soloprogramm zu entwickeln. Und das zeigt er nun erstmals in Witten. Infos


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Phillip Boa & The Voodooclub am 04.10.2007 in der Zeche Bochum
Phillip Boa ist ein deutscher Popmusiker, Sänger, Gitarrist und Komponist. Er gründete 1985 die Independent-Band Phillip Boa & The Voodooclub. Mit dem Album "Hair" und der Single "Container Love" gelang 1989 der kommerzielle Erfolg und internationale Anerkennung. Die Musik Boas ist beeinflusst von britischem Punk und New Wave, sie pendelt stilistisch zwischen Pop und Avantgarde. Durchgehendes Merkmal sind eingängige melodische Refrains, die von Stimmungswechseln durchbrochen oder verfremdet werden. Dabei stehen sich der hohe Gesang von Bandmitglied Pia Lund und die belegte Stimme Boas diametral gegenüber. Nach seinem bisher erfolgreichsten Album "Boaphenia" (1993) setzte Boa einen bewußten Bruch, um sich einem Metalprojekt zu widmen. Mit Voodoocult gründete Phillip Boa eine Heavy Metal-Band. Die Band veröffentlichte 1994 das Album Jesus Killing Machine. Ein Jahr später brachte die Band mit einer völlig anderen Besetzung ein zweites, selbstbetiteltes Album heraus. Danach löste sich die Band wieder auf. Nach diversen Mitgliederwechseln besteht der heutige Voodooclub aus folgenden Musikern: Phillip Boa (Gesang, Gitarre), Pia Lund (Gesang), David Rebel (Gitarre), Maik T. (Bass), Moses Pellberg (Schlagzeug), Toett (Keyboards, Percussion). Im Herbst 2006 ging Boa mit seinem Voodooclub auf "Remastered" Tour (Video). Dort wurden konsequent nur Stücke der drei wiederveröffentlichten Alben "Copperfield", "Hair" und "Hispanola" gespielt. Des Weiteren gibt es seit 2001 jährlich 2-3 Weihnachts-Clubkonzerte in Leipzig. Für den Spätsommer 2007 ist ein neues Album mit dem Namen "Faking to blend in" angekündigt. Infos


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Syndicate Festival am 06.10.2007 in der Westfalenhalle 1 in Dortmund
Aus „Masters of Hardcore" wird SYNDICATE - das neue Festival für alle harten Gangarten der elektronischen Musik Hart, Härter, SYNDICATE:
Deutschland bekommt ein neues Festival für die härtesten Gangarten der elektronischen Musik. SYNDICATE hat am 06. Oktober in den Dortmunder Westfalenhallen Premiere. Fans von Hardcore, Hardtechno, Hardstyle und Industrial können auf 4 Areas zusammen mit rund 50 DJs und Live-Acts abfeiern. Zwei Jahre lang gab es mit „Masters of Hardcore" eine Party für schnellen und harten Techno in den Westfalenhallen. Veranstalter war „Art of Dance" aus Holland, der wohl wichtigsten Eventagentur Europas, wenn es um Hardcore geht. Jetzt haben sie sich für eine lange Partynacht mit I-Motion (NATURE ONE, MAYDAY, Ruhr-in-Love, u.a.) zusammengetan. Gemeinsam haben die Veranstalter ein neues Konzept erarbeitet. SYNDICATE wird ein Festival für alle harten Styles der elektronischen Musik, nicht nur für Hardcore. Das ist in dieser Größenordnung völlig neu in Deutschlands Techno-Landschaft. Klar, dass bei der Premiere die angesagtesten DJs dabei sein wollen. U.a. Pet Duo, Sven Wittekind, Marco Remus, Amok, Outblast, Endymion,Promo, Angerfist, Manu le Malin, Hellfish, Unexist, Max B. Grant, Lady Tom, Issac, Deepack und rund 50 weitere Artists werden auf den vier Floors Hardcore, Hardtechno, Hardstyle und Industrial auflegen. Infos


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Gothic Metal: Paradise Lost am 06.10.2007 in der Zeche Bochum
METAL HAMMER & ORKUS präsentieren: PARADISE LOST plus special Guest. Am 18. Mai 2007 liefern PARADISE LOST, die Erfinder des Gothic Metal und zweifelsohne auch anno 2007 noch eine der stärksten und einflussreichsten britischen Rock Bands, nun im neunzehnten Jahr ihrer Karriere ihr sehnsüchtig erwartetes elftes Album „In Requiem“. Dort zeigt sich die Band weniger von ihrer elektronischen Seite, sondern beweist eindrucksvoll, welche großartigen Hymnen auf der dunklen Seite des Heavy Metal entstehen können. Sänger Nick Holmes kommentiert das neue Opus folgendermaßen: "Wir wollten ein dunkles, schweres PARADISE LOST Album machen, ohne jedoch die melodischen Elemente der Alben der letzten 10 Jahre zu vernachlässigen. Sie sind schließlich ein wichtiger Bestandteil unserer Musik." Das Album liefert die gesamte Gefühlspalette, umrahmt von Leben und Tod. Als Vorgeschmack auf „In Requiem“ erscheint am 13. April 2007 die fantastische Single „The Enemy“, zu der ein eindrucksvoller Clip auf der Krim Halbinsel in Jalta mit Regisseur Edward 209 entstand. Letzterer bewies sein Talent zuvor mit düsteren und bizarren Clips für Front 242 und In Strict Confidence - ihr könnt euch also auf einen ganz besonderen Videoclip freuen. Infos


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"Das Kästner Portrait - Stück in vier Anthologien für zwei Schauspieler" am 07.10.2007 im Roto Theater in Dortmund
Emil und die Detektive. Bekannt. Aber wer war Frau Pichler, Ilse oder die offenherzig gekleidete Chansonette? Erich Kästner, Schöpfer geistreicher und witziger Kinderbücher und zugleich unerbittlicher Ankläger und Chronist seiner Zeit. Sowohl Unterhaltungsschriftsteller als auch großer humanistischer Literat, Poet und Dichter? Zwölf Jahre Berufsverbot, Verfolgungen und Schikanen unter dem Faschismus zwangen ihn nicht in die Knie, wenn er auch im Alter oft resigniert und einsam war. Infos

Busse/Venske: Legende trifft Urgestein am 08.10.2007 im Theater Fletch Bizzel in Dortmund
In 6 Erfolgsprogrammen zwischen 1985 und 1990 hauten sie sich bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft die Pointen um die Ohren. Nun sind die beiden wieder zusammen und auf Tour, und das aus einem einzigen Grund: weil sie Lust dazu haben. Sie haben vor, auf der Bühne die Welt zu ordnen und über die Zukunft zu sprechen. Nicht über die Vergangenheit, nur über die Zukunft – und das sprachlich fein abgestimmt, im Anzug. Gemein, aber nicht unhöflich. Hat dieses Unterfangen irgendeinen Nutzeffekt, außer dem Publikum einen tollen Abend zu bieten? Ja, es dient der Wahrheitsfindung! Infos

Riverdance vom 09.10. - 14.10.2007 in der Westfalenhalle 1 in Dortmund
Es ist die größte internationale Showproduktion aller Zeiten, allein in Deutschland haben mehr als 2,5 Millionen Zuschauer die multikulturelle Show der Superlative aus Tanz, Gesang und mitreißender Musik begeistert gefeiert. Der grandiose Erfolg wurde oft kopiert, zum Teil auch erfolgreich, aber dennoch wurde das Original nie erreicht. Die Gründe dafür sind zahlreich. Die Idee für die irische Bühnenshow stammt von der irischen Produzentin Moya Doherty. Aus aller Welt reisen die Besucher an um das einmalige Spektakel zu erleben. Erzählt wird eine glaubwürdige, gleichsam zutiefst emotionale Geschichte: die Geschichte der Iren, von der Auswanderung nach Amerika und vom Aufeinanderprallen der Kulturen jenseits des Atlantiks. Der choreografische Spannungsbogen reicht dabei vom klassischen irischen Volkstanz (Video) über Flamenco und Kasatschok bis hin zum Breakdance. Erleben Sie das Original live! Infos


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Jazz: Abdullah Ibrahim - "Senzo" am 09.10.2007 im RWE Pavillon Huyssenallee der Philharmonie Essen
Abdullah Ibrahim, die Symbolfigur des südafrikanischen Jazz, wird seine Residency der Spielzeit 2007/2008 mit einem Soloabend eröffnen. Als "trance-mission" bezeichnet er seine Musik, in der die Klage, der Freudengesang und das Hymnische übergangslos ineinander fließen (Video). Es ist die Menschlichkeit des Klangs und die Freundlichkeit seiner Melodien, die Abdullah Ibrahims Jazz so einzigartig machen. Infos

US5 am 09.10.2007 in der Grugahalle in Essen
Bereits seit zwei Jahren begeistern Richie (18), Mikel (19), Jay (25), Izzy (23) und Chris (18) ihre deutschen Fans. Unzählige goldene sowie Platin Schallplatten gehen auf ihr Konto, sechs Hit-Singles, zwei Top-Alben, zwei ausverkaufte Tourneen – US 5 sind die derzeit erfolgreichste Boy-Band und auf dem Sprung zum Welterfolg! "2007 wird unser Jahr", verspricht Sänger und Songwriter Jay Kahn (25). Asien, Europa, Amerika – US 5 werden bald in die Fußstapfen ihrer Vorbilder - Backstreet Boys und *NSYNC - treten und die Welt zum US-5-Terrain machen. "Unseren Erfolg verdanken wir allein unseren deutschen Fans", so Richie, "ohne ihre Unterstützung hätten wir es nie soweit gebracht!" Infos


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Soft Machine am 10.10.2007 im Live Club Barmen in Wuppertal
Von 1966 bis 1981 entwickelten sich die britischen Jazz/Rock Pioniere von Soft Machine von einer Post-Dadaistischen Psychedelia-Band zu einer experimentellen und riff-basierten Jazz Combo! Ein stetig wechselndes Line-up bedeutet immer wieder neue Stilwechsel und Perspektiven mit jedem neuen Bandmitglied.
Im Jahr 2004 ist die Band wieder zusammen gekommen: Bassist Hugh Hopper, Saxophonist Elton Dean, Drummer John Marshall und Gitarrist John Etheridge. Die Band hat zwei Live-Alben, ein Studio-Album und eine DVD aufgenommen und tourte sehr viel durch Europa, die USA, Mexico und Japan. Nach dem Tod von Elton Dean im Februar 2006 pickten die hinterbliebenen Musiker den Multi-Instrumentalisten Theo Travis (Tangent, u.a.) für ihr Line-Up. Was folgte waren viele weitere Touren in Europa und Asien. Jeder ist Leiter seines eigenen Geschicks, aber wenn SOFT MACHINE zusammen kommen, ist der Gesamteindruck viel wertiger als nur die Summe der einzelnen Teile.
Die gleiche wechselhafte Philosophie, die SOFT MACHINE schon 1970 definiert hat, prägt auch die aktuellen Outputs der Band. Aber die zusätzlichen Jahre gaben der Musik noch mehr vom Crossover-Gedanken. Da sind ein paar graue Haare und Falten, aber die Musiker von Soft Machine waren nie lebensfähiger oder aktueller als heute.
Das neue Album von SOFT MACHINE heisst "The Steam" und kombiniert frei improvisierte Jams mit neue Ideen von Hopper, Etheridge und Travis. Die Keyboards von 1970 sind weg. Als Ersatz gibt es moderne Samplings, Loopings, Sonic Processing und das alles erzeugt eine extreme Landschaft von Sounds, welche in der Vergangenheit für Soft Machine nicht möglich gemacht werden konnten. Zwischen den weiten Eindrücken von Etheridge und den Loops von Travis klingt die Band viel größer als nur ein Quartett. Infos


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Touché Erzähl Theater: "Hundeleben - Der Mensch aus der Sicht der Hunde" am 10.10.2007 im Theater Fletch Bizzel in Dortmund
Der Blick auf die Welt aus einer anderen Perspektive. Zwei Hunde, die versuchen wie Menschen zu denken, wie Menschen aussehen und hinter das Geheimnis des Menschseins kommen wollen. Eine Aufführung, die auf große Effekte verzichtet, um umso intensiver den feinen Nuancen und Varianten des Denkens und Fühlens nachgehen zu können. Ein Stück Erzähltheater über die Kleinigkeiten des Lebens, getragen von subtilem, hintergründigem Humor, der unerwartet auch in ernsteren Geschichten aufblitzt: die Einsamkeit beim Sticken, die Treue eines Espressokännchens und Adams Suche nach dem Tod. Infos

Moses W: "Testsieger" - Das Beste aus 3 Programmen" am 10.10.2007 im Zentrum Altenberg in Oberhausen
3 Programme in 6 Jahren. Das ist viel Output.
Moses W. ist der `Malocher´ unter Deutschlands Comedians. Wo andere schon am Dienstag ins Wochenende gehen, kloppt er Überstunden. Und schreibt und spielt und tut und macht. Irgendwie wird man das Gefühl nicht los, dass Moses W. auf der Bühne einfach nur Spaß hat- und das, ohne auf Plattitüden, Allerwelts-Späße oder kalauernde Albernheiten zurückgreifen zu müssen. Höchste Zeit, ein Spaß-Konzentrat aus sechs Jahren in einem Best-Of-Programm voll rockiger Stand-up-Comedy und Musikparodie zusammen zu fassen.
Was hat Moses W. der Comedy Neues hinzuzufügen?
Entscheidend ist, das bei Moses W. echte Leidenschaft durchscheint. Dazu kommt eine gute Kelle Talent, eine lausbübische, leicht ins Infantile spielender Humor und eine offene, sympathische Art.
Ob er an seine Kindheit zurückdenkt - ans Freibad, die erste Gitarre oder den ersten Reitunfall- oder sich dem Mannsein stellt - dem Gang zum Arzt, der Nassrasur und den Frauen. Moses W. entlockt über die Einfachheit des Alltags mit seinem Wiedererkennungswert und Identifikationsfaktor dem Publikum Lacher um Lacher. Und das mit einer ungezwungenen Authentizität, die auf einer gesunden Portion Lebenserfahrung basiert. Charmant und wirklich witzig, weil authentisch.
TESTSIEGER - das Beste aus 3 Programmen- Über 2 Stunden volles Brett vom „Hardrocker der Comedyszene“ Infos

Nik Bärtsch & Ronin - "Ritual Groove Music" am 11.10.2007 in den Flottmann-Hallen in Herne
Was ist das für eine Musik, die so unermüdlich tanzt und pulsiert in ihrem Gegeneinander ungerader und gerader Metren? Bei all ihrer dynamischen Energie: Jazz ist es offensichtlich nicht. Dieser beharrliche Schweizer hat die europäische Instrumentalmusik um völlig Unerwartetes bereichert.
Der 1971 in Zürich geborene Pianist, Komponist und Produzent Nik Bärtsch arbeitet stets an seiner „Ritual Groove Music“, die geprägt ist von der Liebe zum architektonisch gegliederten Raum, zu repetitiven und reduktiven Prinzipien und zur rhythmischen Verzahnung (Video).
Auch mit dem 2001 gegründeten Quintett Ronin spielt Nik Bärtsch eine Musik, die mit minimalen Mitteln maximale Wirkung erzielt und dabei einer durchgehenden Ästhetik folgt. Manche glaubten bereits Affinitäten zu Trance- oder Ambient-Musik zu entdecken, allerdings kommen keinerlei elektronische Loops zum Einsatz. Ronin spiele „Zen-Funk“, sagt Bärtsch und liefert damit einen Begriff, der sowohl beschreibend als auch provozierend gemeint ist – und zudem eine Portion Paradoxie enthält. Infos

Simone Solga - "Kanzlersouffleuse" am 11.10.2007 im Bahnhof Langendreer in Bochum
Politiker haben es nicht leicht. Immer schlagfertig sein, auf alles eine Antwort haben und zu jeder Gelegenheit ein heiteres Bonmot auf den Lippen - das schafft keiner, selbst ein Kanzler nicht. Mit Hilfe moderner Technik haben viele Politiker bei angeblich freien Reden und heiklen Interviews deshalb inzwischen einen kleinen Mann im Ohr.
In Kanzlers, und jetzt in Kanzlerins Kopf, ist dieser kleine Mann eine Frau: Simone Solga, die Kanzlersouffleuse. Kanzlerin oder Souffleuse, wer lenkt die gebeutelte deutsche Barkasse durch die sturmgepeitschte See? Die Solga packt aus und bohnert das politische Parkett auf dem Frau Merkel dahinschlittert.
In ihrem dritten Soloprogramm gibt die Solga brisante Einblicke ins Zentrum des bundesrepublikanischen Machtgeflechts: Unter dem Einfluss welcher Getränke ist eigentlich die Hartz IV Reform entstanden? Infos

Dreadful Shadows am 11.10.2007 in der Zeche Carl in Essen
Die Dreadful Shadows waren eine deutsche Rock-/Metal-Band, die 1993 in Berlin gegründet wurde. Anfänglich noch im Gothic-Rock- und Dark-Wave-Umfeld angesiedelt, entwickelte sich die Musik bereits auf dem Debütalbum durch den verstärkten Einsatz von Metal-Elementen und zeitgemäßer Elektronik in eine deutlich härtere Richtung, wodurch die Band bisweilen auch als Gothic-Metal-Band kategorisiert wurde. Im Jahr 2000 lösten sich die Dreadful Shadows auf.
Fast 7 Jahre nach Auflösung der Dreadful Shadows gibt es nun im Jahre 2007 einige ausgewählte Konzerte in der letzten bekannten Besetzung (Sven Friedrich - vocals, Norman Selbig - guitars, André Feller - guitars, Jens Riediger - bass, Ron Thiele - drums).
Dies ist nicht als Reunion zu verstehen, wie schon häufig falsch publiziert, sondern als reine Live- Aktivität. Alle anderen Projekte der Musiker sind davon nicht beeinträchtigt. Entscheidend für diesen Entschluss war die immernoch große Nachfrage und die Freunde an den unvergänglichen Songs, welche dadurch auch neuem Publikum präsentiert werden können. Infos


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Beziehungskomödie von Ephraim Kishon: "Es war die Lerche" am 12.10. + 13.10.2007 im Theater Fletch Bizzel in Dortmund
Es war die Lerche ... oder war´s die Nachtigall? Das ist hier die Frage, über die sich Romeo und Julia – Überlebende ihres Doppelselbstmordes - nach 30 Ehejahren bis aufs Messer streiten. Auch sonst hängt bei den Montagues der Haussegen schief. Das Megaliebespaar der Weltliteratur ist geplagt von ständigen Geldsorgen und einer tief in der Pubertätskrise steckenden 14-jährigen Tochter. Im Ehebett herrscht Flaute, schläft Romeo doch lieber mit einer Wärmflasche als mit seinem angetrauten Eheweib. Was Wunder, dass William Shakespeare sich aus dem Grab bemühen muss, um zu retten, was zu retten ist. Nur hat auch dieser angesichts seiner ausser Kontrolle geratenen Schöpfung ein wenig den dichterischen Überblick verloren... Infos

Ruhrgebietskomödie: "Hochzeit Alla Turca" am 12.10. + 13.10.2007 in den Flottmann-Hallen in Herne
Türken und Deutsche: Kein Problem! Nedim und Tanja wollen heiraten. Kein Problem! Nedims Vater Faruk will auch heiraten: allerdings eine 30 Jahre jüngere, bildhübsche Frau, die er aus der Türkei nach Deutschland holt. Sohn Nedim ist empört. Und jetzt will seine Freundin Tanja auch noch eine türkische Hochzeit. Mit allem Drum und Dran. Nedim ist genervt. Wo er doch selbst nicht mal türkisch sprechen kann. Und Tanjas Vater Rudi sieht seine deutsche Kleinfamilie von Horden türkischer Großfamilien überrannt. Als die Hochzeiten näher rücken, geben sich alle die größte Mühe, die Gefühle der anderen Kultur nicht zu verletzen. Das führt zu äußerst komischen Verrenkungen.
"Markus Andrae inszeniert leicht und locker, mit viel Tempo und Spielwitz. Zwar werden die Klischees zum Teil bedient (sind sie nicht auch ein Teil der Realität?), aber hier wird nichts platt serviert. Vielmehr wird mit Charme auf die kleinen Macken der anderen geschielt. Viel Jubel für einen vergnüglichen und gelungenen Abend." (Theater Pur 02/2007) Infos

Comedy: "Der unglaubliche Heinz G-Punkt" am 12.10.2007 im Ringlokschuppen in Mülheim an der Ruhr

Der Unglaubliche Heinz weiß, was Frauen sehen wollen: einen sensiblen Poeten mit der Figur eines zu stark behaarten LKW-Fahrers. Da kann es nur einen geben: IHN. Dieser gutgelaunte, rheinische Tanzbär ist ein Meister der Wortakrobatik und des intelligenten Witzes.
Mit seinem unnachahmlichen Hüftschwung und seinen musikalischen Einfällen gibt er der Stand-up-Comedy eine neue, sehr musikalische Note.
Bei seinem neuen Solo: „Heinz G Punkt“ ist der Titel Programm. Infos


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Nessi 1000schön & Band: "Restwärme" am 12.10.2007 im Ebertbad in Oberhausen
Nessi 1000schön gab ihrem neuen Programm den Titel "Restwärme", aber ein Kollege, der hier nicht genannt werden will, riet ihr zu einem positiveren Titel, Restwärme klänge nach kurz vor dem Supergau. Aber Nessi sagte sich, immerhin ist es dann VOR dem Supergau und nicht danach, es gibt immer etwas Herrliches zu entdecken im Leben. Ein Glas ist halb leer oder halb voll. Selbst wenn das Morgengrauen so ist, wie es heißt, beginnt doch wieder ein neuer Tag. Und es sind ja auch die kleinen Dinge, die glücklich machen.wie z.B. die Musik, Literatur, Freundschaft, oder Sportarten wie Nordic Fucking oder Mushroom-Searching.
Mit wunderbaren Musikern hat Nessi nun ein Programm auf die Beine gestellt, das nur als "akustischer Honig" bezeichnet werden kann. Und deshalb lautet der Untertitel des Programms auch genauso. Es wird beschrieben, wie Frauen klammern, der Mond wird besungen und die modernen Zeiten und natürlich auch das ewige Thema, die Liebe. Alles Themen von bestürzender Positivität, die emotionale Frustbeulen an der Taille packen und so lange schütteln und sie dann an den Rand des Abgrunds tanzen, bis sie wie Seifenblasen im Wind an den Klippen der Herrlichkeit zerschellen.
In diesem nagelneuen Programm gibt Nessi die eloquente Entertainerin. Gute Musik mit Elementen aus Pop und Jazz, Chanson und Zirkusmusik, Blues und Weltmusik verbindet sie mit ihren originellen Moderationen und Geschichten und bereitet so dem Publikum einen unvergessenen Abend. Infos


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"OTTO - Das Original" am 12.10.2007 in der Grugahalle in Essen
Der Titel dieser neuen Tournee im Herbst lässt sich durchaus als Warnung verstehen: Wer hofft, jemand anderen auf der Bühne zu sehen oder einen anderen Otto oder auch nur etwas anderes, als das, was er von Otto gewohnt ist, wird enttäuscht werden. Gleichzeitig kommt dieser Titel einer Frage zuvor, die vor allem von Kindern immer häufiger gestellt wird: „Otto? Aber von dem hat doch schon mein Opa solche großen schwarzen CDs – das kann also gar nicht mehr der echte sein!“ Infos


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Pure Irish Drops: "The Music and Song of South Ulster" am 12.10.2007 im Alten Rathaus in Hattingen
Drei der besten traditionellen Solomusiker aus den südlichen Counties von Ulster präsentieren Lieder und Melodien aus ihrer Die Idee dazu kommt von Gerry O'Connor. Als Trio feiern die drei virtuosen Musiker die Vielfalt und den Reichtum der musikalischen Tradition. Musik in ihrer reinsten Form, die sich durch den lebhaften Charme und den fließenden Stil der alten Meister auszeichnet und doch das Publikum von heute anspricht. Der im County Fermanagh geborene Gabriel McArdle gilt als höchst fundierter Sänger der nordirischen Balladen-Tradition. Gerry O'Connor aus Dundalk, Co. Louth, hat sich als souveräner, technisch ausgereifter Geigenvirtuose längst einen großen Namen gemacht. Aus einer Familie von Sängern und Geschichtenerzählern in der Gegend um Mullaghbane in Süd-Armagh stammt der Akkordeonspieler Martin Quinn.
Veranstalter: Stadt Hattingen (Kulturbüro), Tel. (0 23 24) 204 3531, Eintrittspreis: 13,- € Infos

Ralf Schmitz: "Verschmitzt" am 12.10.2007 im Kulturzentrum Herne
Unerschöpfliche Energie: Mit diesen zwei Worten charakterisiert man Ralf Schmitz sicherlich am Besten. Nach seiner ausverkauften erste Solo-Tournee, eigener Fernsehshow, Gastauftritten in der „Schillerstraße“ und „Genial daneben“, dem Kinofilm „Sieben Zwerge“ und vielem mehr steht der Kölner Comedian seit Anfang des Jahres mit seinem zweiten Solo-Programm auf der Bühne. Mal unberechenbar wie ein Flummi, mal zielsicher wie Lucky Luke bietet er seinen Zuschauern einen gebündelten und höchst abwechlsungsreichen Abend und mixt aus Stand Up, Physical Comedy, Musik und Improvisationen mal einen „Bloody Ralf“ und mal einen „Sex on the Schmitz“. Ralf spielt für das Publikum und mit ihm: Seine Situationskomik und Improvisation in Höchstgeschwindigkeit sind seine Markenzeichen und absolute Stärke. Infos


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Fritz Eckenga: "Im Dienste der Schönheit" am 13.10.2007 im Ebertbad in Oberhausen
Der Mitmensch ist kein Fernsehgerät. Er hat weder einen Knopf zum Ausmachen noch einen Stecker zum Rausziehen. Er äußert sich, wann immer ihm danach ist und nicht, wenn man ihn darum gebeten hat.
Der Mitmensch expandiert auch gerne. Die Bemühungen, sein Dasein in seinem Sinne zu verschlimmschönern, hält er für konsens- und ausbaufähig. Hat er keine heile Tasse mehr im eigenen Schrank, schaut er bedenkenlos in der Umgebung nach, was es da noch zu zerschlagen gibt. In Heimwerkerkreisen nennt man diesen Vorgang„Nachbarschaftshilfe“, Mediziner sagen dazu „Raumforderung“, Fundamentalisten „Mission“, Börsianer „Wachstum“, Politiker „Globalisierung“ und Militärs „Befreiung“.
Was tun mit dem Mitmenschen? Einfach wegschmeißen darf man ihn ja nicht. Er ist schließlich kein Fernsehgerät.
Fritz Eckenga lädt alle Interessierten dazu ein, sich einen schönen Gemeinschaftsabend lang Gedanken über die Sorte Mitmensch zu machen, die durch besondereVerhaltensauffälligkeit dringend um Behandlung nachgesucht hat. In seinem reich und bunt bebilderten Vortrag stellt Eckenga verschiedene, aber auch sehr lebendige Exemplare dieser wunderlichen Gattung vor. Er lässt sie auftreten, Zeugnis ablegen und stellt dem Publikum frei, sie angemessen zu bestrafen.
Im Dienst der Schönheit: Auslachen reicht. Infos (Weiterer Termin: 27.10.2007 in der Werk*Stadt in Witten)


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Nomad Sound System am 16.10.2007 im Bahnhof Langendreer in Bochum

Das NOMAD SOUND SYSTEM sitzt auf der heißen Schnittstelle zwischen zeitgemäßen Elektro Grooves und leidenschaftlicher orientalischer Live Musik.
Da sitzt in diesem Land sonst niemand. Aber das bedeutet ganz bestimmt nicht, dass sich die fünf Berliner Jungs ausruhen, sondern sie feiern ihren voll Dancefloor kompatiblen Future Rai - Breakbeat bei ausgedehnten Live Konzerten im ganzen Land ab. Infos


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Martin Rütter: "Auf den Hund gekommen" am 17.10.2007 in der Werk*Stadt in Witten
Wissen sie immer was ihr Hund ihnen „sagen“ will? „Versteht“ er jedes Wort?
Martin Rütter hat Antworten und erklärt ihnen die Zusammenhänge mit viel Humor. Der Diplom-Tierpsychologe und Trainer, der durch die WDR-Doku-Soap „Eine Couch für alle Felle“ sowie die Serie „Ein Team für alle Felle“ im ganzen Land bekannt wurde ist ein absoluter Publikumsliebling und nun zum 3. Mal in der WERK°STADT. Infos

Meat Loaf - Bat Out Of Hell III am 18.10.2007 in der Westfalenhalle 1 in Dortmund
Im Jahr 1977 schrieb Meat Loaf mit der Veröffentlichung von Bat Out Of Hell Geschichte. Auf dem Album waren unter anderem die Smash-Hits „Paradise by the Dashboard Lights“, „Two Out of Three Ain’t Bad“ und „You Took the Words Right Out of My Mouth“ vertreten. Stolze sechzehn Jahre später schlug der Blitz ein zweites Mal ein: Mit Bat Out Of Hell II: Back Into Hell, auf dem sich einerseits der internationale Superhit „I’d Do Anything For Love (But I Won’t Do That)“ befand, und das Meat Loaf zugleich auch einen Grammy für die „Best Rock Vocal Solo Performance“ einbrachte. Insgesamt wurden weltweit von beiden Bat-Alben über 50 Millionen Einheiten verkauft. Somit wurde Bat Out Of Hell zu einer regelrechten Ausnahmeerscheinung der Musikwelt. Doch damit nicht genug: Dieser Tage geht eines der epischsten Abenteuer der Rockgeschichte weiter – mit dem Ziel, eine begonnene Trilogie zu komplettieren.
Bat Out Of Hell III: The Monster Is Loose knüpft nicht nur bei denjenigen kreativen Höhenflügen an, die man auf den beiden Vorgängeralben genießen konnte – mehr noch: Das neue Album ist eine von Meat Loafs zugleich durchdachtesten, emotionalsten und persönlichsten Aufnahmen überhaupt geworden. Das neue Album besticht mit demjenigen dramatischen Element der beiden Vorgänger, wie es auch die Eleganz und den Hang zu ausgereiften Melodien mit ihnen teilt und in die Jetztzeit überträgt. Und doch geht es noch einen Schritt weiter: Es ist vielschichtiger, dynamischer, zeichnet sich durch eine Reihe von Orchestrierungen und Instrumentierungen aus, die einem schlichtweg den Atem rauben. Infos


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Lesung: Guy de Maupassant - "Das Freudenhaus" am 18.10.2007 in der Volkshochschule Essen
In dieser Kurznovelle macht eine Bordellwirtin mit ihrer Belegschaft einen Ausflug aufs Land, um an der Kommunion ihrer Nichte teilzunehmen. Der Pfarrer ist von den Damen so entzückt, dass er den Geist Gottes nieder fahren spürt. Die religiöse Erfahrung gibt den Dirnen Auftrieb für ihre berufliche Arbeit. Die Schaffensperiode Guy de Maupassants (1850 - 1893) dauerte nur ca. zehn Jahre lang. Während dieser Zeit verfasste er beinahe 300 Erzählungen. Lange Zeit galt er als moralisch und religiös anstößiger Unterhaltungsschriftsteller. Seine erfolgreichen Werke wurden erst Mitte des 20. Jahrhunderts voll anerkannt. Die Lesung wird ergänzt durch freche Chansons von Helen Vita.aus dem alten Frankreich. Infos

Apokalyptische Volksmusik: Strom & Wasser - "Farbengeil" am 18.10.2007 im Live Club Barmen in Wuppertal
Strom & Wasser meldet sich zurück: „Farbengeil“ heißt ihr mittlerweile viertes Album. Bunter und wilder denn je zeigt die Formation rund um den Frontmann, Bassisten und Radikalpoeten Heinz Ratz eine einzigartige rhythmische Verspieltheit, Wortwitz, politische Kompromisslosigkeit, Provokation, Comedy und eine geradezu unverschämt tanzbare Musik. Ohne jeden Respekt springen sie von Walzer zu Punk, von Akustikrock zu Tango – Versuche, ihre Darbietung zu beschreiben wie z.B. „Punk-Kabarett“, „Apokalyptische Volksmusik“, „Randifiguren-Polkarock“ lassen die musikalische Bandbreite erahnen.
Sie teilten die Bühne mit Liedermachergrößen wie Götz Widmann, Konstantin Wecker, Hannes Wader, aber auch mit vielen Bands und Kabarettisten, erspielten sich in Aktionen gegen NPD und rechte Jugendhäuser bundesweite Aufmerksamkeit. Ratz, Sänger und Texter der Band, der im Januar/Februar 2008 quer durch Deutschland laufen &auftreten wird, um auf den zunehmenden Sozialabbau und die Situation von Obdachlosen aufmerksam zu machen, liest zusätzlich aus seiner skurrilen Prosa. Eine Band, wie man sie radikaler kaum denken kann, dabei witzig und voller Spielfreude. Längst mehr als nur ein Geheimtipp für jeden, dessen Musikgeschmack jenseits des Mainstreams angesiedelt ist. Infos

Rush am 19.10.2007 in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen
Rush live: Eingängig-melodiöse, komplexe Kompositionen - faszinierend virtuos gespielt!
Mit ihrer ersten CD, die seit der 2002 erschienenen „Vapor Trails“ komplett neues Song-Material enthält, kommen Rush am 19. Oktober nach Oberhausen. „Snakes And Arrows“ heißt im Einklang damit das Tour-Motto. Drei Jahre nach ihren letzten, triumphalen Gastspielen hierzulande, wird das kanadische Trio wieder live anspruchsvolle, innovative, postmoderne Prog(ressive)-Rockmusik vom Feinsten bieten. In rund dreistündigen Konzerten präsentieren Rush spieltechnische Meisterleistungen im Rahmen von ausgefeilt arrangierten Kompositionen, die oberflächlich kompakt-eingängig sind, bei genauerem Hinhören aber intelligent-komplexe Klangschichten offenbaren. Infos


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"Der große Rilke Abend" am 19.10.2007 im Roto Theater in Dortmund
Dieser Abend begibt sich auf die Spur des Menschen Rilke, seiner Ängste und Leidenschaften, seiner Einsamkeit, der Begegnungen mit vielen berühmten Frauen und Männern, seiner problematischen Liebesbeziehungen.
Dieser Abend verspricht ein aufwühlender Abend zu werden, der einen tiefen Einblick in die hohe Kunst seiner Dichtung und seines Lebens gewährt.
Zwei seiner berühmtesten Gedichte: Requiem für eine Feundin und die erste Elegie werden neben vielen anderen zu hören sein. Infos

Moritz Netenjakob: "Multiple Sarkasmen" am 19.10.2007 im Alten Rathaus in Hattingen
Der langjährige Comedyautor, der die Nation bereits durch zahlreiche Fernsehtexte (u.a. für "Switch", "Anke Engelke", "Wochenshow", "Stromberg") zum Lachen brachte, präsentiert sein erstes Comedy-Bühnensolo. Darin lästert er gnadenlos über die Deutschen und ihre Befindlichkeiten - denn diese haben in allen Lebenslagen Probleme, ihre Gefühle zu zeigen.
Immer wieder vergleicht Netenjakob die Deutschen mit ihren kulturellen Vorbildern, den Amerikanern - und dabei kriegen beide ihr Fett weg (Video). Eins jedoch ist klar: Mortiz Netenjakob selbst ist auch bekloppt. Seine Eltern sind Intellektuelle, und dadurch ist er seinen Landsleuten in Punkto emotionale Störungen sogar noch einen Schritt voraus.

"Meine Eltern haben mir beigebracht Frauen zu achten und zu respektieren. Das war auf Partys sehr praktisch. Während die Frauen mit meinen Klassenkollegen geknutscht haben, habe ich sie geachtet und respektiert."

Veranstalter: Stadt Hattingen (Kulturbüro), Tel. (0 23 24) 204 3531, Eintrittspreis: 13,- € Infos

Rod Steward am 20.10.2007 in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen
Rau, sexy und unverkennbar: Rod Stewart präsentiert "Greatest Hits live 2007"!
Mit Welthits der Extraklasse schrieb sich Rod Stewart mit großen Lettern in die Annalen der Rockmusik ein. Nun kommt der britische Superstar auf Deutschland-Tournee. Fans dürfen sich freuen, denn der Tourtitel trifft mitten ins Schwarze: "Greatest Hits 2007". Vorprogrammiert sind Dauerbrenner wie "Hot legs", "Maggie May", "Baby Jane" und "Sailing".
Rod Stewart, seit Jahrzehnten Idol unzähliger Musikfans jeden Alters und der unbestrittene Liebling der Frauen, ist einer der ganz Wenigen, die es über so lange Zeit geschafft haben, immer ganz vorne dabei zu sein, auf einen Superhit den nächsten folgen zu lassen und immer jung zu bleiben. Infos


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"Zeitspiel" - Lichtmalerei und Installation am 20.10.2007 in der Werk*Stadt in Witten
Licht ist das Leben der visuellen Wahrnehmung, alles zeichnet sich in Licht und Schatten und wird erst als Form, Figur, Fläche und Raum zur dimensionalen Wirklichkeit. „Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle. Es ist das Grundgefühl, das an der Wiege von wahrer Wissenschaft und Kunst steht.“ (A. Einstein) Was ist Wirklichkeit und wann baut unser Gehirn, auf der Suche nach Bekanntem, scheinbare Wesen und Welten auf? Flüchtig wie das Licht beginnt das Spiel mit der Wahrnehmung zwischen Realität und Phantasie.
„Zeitspiel“ ist ein LichtProjekt des Künstlers Uli Haller mit der Bildungs- & KulturInitiative Bildung-Kultur.org e.V. - Eintritt frei! Infos

Für Kids ab 4: "Grusel, Motz und Monster" am 21.10., 24.10. + 28.10.2007 im Theater Fletch Bizzel in Dortmund
Das Leben im Monsterwald ist manchmal ganz schön hart, denn immer will jeder der Fieseste und Fürchterlichste sein, weil sich das für Monster so gehört. Pech für den kleinen Motz, denn der fühlt sich so gar nicht "fürchterlich". Aber wie soll er sich dann gegen den frechen Kralle und den grässlichen Grägor Grusel behaupten?
Kommt doch einfach mit in den Monsterwald, dann werdet Ihr`s schon sehen - und vielleicht sind Monster ja auch nur Menschen wie Du und ich....
Genau richtig für die Halloween-Zeit: ein monstermäßig stimmungsvolles Spiel mit lebensgroßen Figuren in einer exotisch-geheimnisvollen Urwaldkulisse. Infos

Joe Cocker - Hymn For My Soul Tour am 21.10.2007 in der König-Pilsener-Arena in Oberhausen
Der Mann ist eine lebende Legende und seit über 35 Jahren im Geschäft. Damals, 1969, fand er in dem Beatles Song „With A Little Help From My Friends“ einen Song, der seiner Meinung nach endlich all das präsentierte, was er sich von einem Song wünschte und den er auf seine einzigartige, inzwischen unverkennbare Art und Weise interpretieren konnte. Der Song verhalf ihm zum weltweiten Durchbruch und seine dazugehörige Live-Performance auf dem Woodstock Festival ist mittlerweile legendär. So legendär, dass Joe Cocker sogar der einzige Künstler des Original-Billings war, der zum 25-jährigen Jubiläum des Festivals für einen Auftritt eingeladen wurde. Noch immer zählt seine Stimme unter Kritikern zu den besten ‚weißen’ Stimmen Großbritanniens. Kaum ein anderer Künstler schafft es wie Joe Cocker, ausgewählten Coverversionen völlig neues Leben einzuhauchen und den Songs eine ganz persönliche Note zu geben. Infos


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Kindertheater: "punkt punkt komma strich - Kunststück über Bilder und Welten" am 21.10.2007 im Kulturzentrum Balou in Dortmund
Am Anfang ist alles weiß. Dann: ein schwarzer Punkt... ein Strich... Linien, die sich krümmen. Ganz allmählich geben sie Räumen, Tieren und Gestalten ihre Form: Welten entstehen. Alles wandelt sich: eine Linie hinzugefügt oder ein Strich sachte verändert und schon wird aus dem Vogel eine Wolke, aus der Wolke eine Blume, aus der Blume ein Gesicht. Ich sehe was und das ist... ein Spiel mit Bildern und ein Blick hinter das Papier des Malers. Der Blick des Zuschauers wird gefesselt, denn er weiß nicht, wohin der Strich gehen wird, welche Formen die Zeichnung annehmen wird. Die Betrachter werden eingeladen, mitzuerleben wie sich kleine Geschichten in den immer bunter werdenden Welten entwickeln.
Wenn der Maler beginnt, Öffnungen in seine Bilder zu schlitzen, um Ausblicke in eine noch größere Welt zu suchen, dann gibt er dabei auch Einblick in seine Bilderwelt.Und manches Gemalte wird auf einmal wirklich... ein faszinierendes Kindertheater auch für Erwachsene. Infos

Uraufführung: "Genannt Gospodin" von Philipp Löhle am 21.10.2007 im Schauspielhaus Bochum
Gospodin klinkt sich aus, aus dem System. Nachdem Greenpeace ihm sein Lama weggenommen hat, seine Freundin mit der einzigen Matratze ausgezogen ist und sein verliehener Fernseher endgültig zerstört ist, versucht er nach einem strengen anti-kapitalistischen Dogma zu leben: Kein Geld, kein Besitz!
Zunächst zeigt niemand Verständnis für seine neue Lebensform. Als er jedoch wider Willen zu einer Tasche voll Geld kommt, interessiert sich nicht nur seine Freundin wieder für Gospodin, sondern auch die Polizei.
Philipp Löhle beschreibt in "Genannt Gospodin" unsere globalisierte, kapitalistische Gegenwart aus der Sicht eines Verweigerers. Ohne Sarkasmus, aber mit viel skurrilem Witz.
Für „Genannt Gospodin“ erhielt Philipp Löhle beim Berliner Theatertreffen 07 den Werkauftrag des Stückemarktes. Mit: Jele Brückner, Agnes Riegl, Karsten Dahlem und Michael Lippold. Weitere Aufführungen am 22.10. und 24.10.2007. Infos

Tocotronic am 23.10.2007 in der Weststadthalle in Essen
Auf deutsch singen - vor nicht allzu langer Zeit galt das in der Rockmusik als schwierig und leicht peinlich, insbesondere für Vertreter des Independent und der "ernsthaften" Rockmusik. Da mussten erst Anfang der 1990er Tocotronic, Blumfeld und Die Sterne, die Bands der so genannten "Hamburger Schule" kommen und beweisen, dass Texte in der eigenen Sprache neue und authentischere Ausdrucksmöglichkeiten bieten. Tocotronic blieben, als deutsche Texte populär wurden, aber immer skeptisch gegenüber Versuchen, die neue deutschsprachige Rockmusik für einen neuen deutschen Nationalstolz zu vereinnahmen. Musikalisch und textlich sind Tocotronic nie stehen geblieben, gewannen gegenüber ihren Anfängen, als sie oft sloganartig und mit jugendlicher Befindlichkeitslyrik texteten, musikalische Reife und poetische Tiefe. Nach ihrem sehr erfolgreichen, 2005 erschienenen Album "Pure Vernunft Darf Niemals Siegen", erscheint im Juli ihr achtes Studioalbum "Kapitulation". Im Oktober werden Tocotronic das neue Werk live präsentieren. Infos


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W.A.S.P. am 23.10.2007 in der Zeche Bochum
Nach ihrer letzten grandiosen Show in der Zeche im letzten Jahr, ist die Kultband um Blackie Lawless zurück. Um das "RockHard" als Konzertreview für die letzte W.A.S.P. Show in der Zeche sinngemäß zu zitieren: "...und wenn ich einen Barhocker gehabt hätte, ich hätte ihn vor Begeisterung meinem Vordermann auf dem Kopf kaputt gekloppt..." dem ist nichts hinzuzufügen !!! Über die Bedeutung der Abkürzung W.A.S.P. wird viel spekuliert. Die beiden gängigsten und gleichzeitig ältesten Deutungen sind wohl White Anglo-Saxon Protestants, was der breiten Bevölkerungsschicht in Amerika entspricht, sowie We Are Sexual Perverts. Letzteres soll von der Publicity-Maschinerie um die Band in den Anfangstagen als „wahre Bedeutung“ gestreut worden sein. Christliche Organisationen meinen später darin die Abkürzung für We Are Satan's People zu erkennen. Die Band hat sich nie konkret zur Bedeutung des Namens geäußert, Lawless entgegnet auf diese Frage in Interviews gerne mit We Ain't Sure Pal („Wir sind uns nicht sicher, Kumpel“). W.A.S.P. sind eine der ersten Bands überhaupt, die Punkte in ihrem Bandnamen hat. In Interviews sagt Lawless, dass die Punkte dem Namen etwas Mystisches geben. Aufgrund der spektakulären Bühnenshow der Anfangstage wurde die Band oft mit Alice Cooper oder KISS verglichen. Musikalisch galt insbesondere das Debütalbum als härtere Version von Quiet Riot. Die riffbetonten Songs sowie die oft zweistimmigen Gesänge waren in den Anfangstagen neben der Stimme von Blackie Lawless deutliche Erkennungsmerkmale der Band. Auch heute, 25 Jahre nach der Gründung hat W.A.S.P. noch nichts vom Ursprünglichen Charisma eingebüßt. Infos


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Schelmish am 25.10.2007 im Live Club Barmen in Wuppertal
Ein Schelm zu sein, ist mehr als nur auf der Bühne zu stehen und zu musizieren. Ein Schelm zu sein, ist das Lebensgefühl von Rebellion gegen Verrat, Lügen, Falschheit und für Aufrichtigkeit und das Leben selbst. - Mit dem Schalk im Nacken Verworfenheit und Unmoral pflegen, und dadurch zur Pest für alles schlecht gelaunte Langweilerpack werden! - Das ist für manch einen ein wahrer Alptraum - aber das ist Schelmish.
Die Gründung von "Schelmish" erfolgte im Jahre 1999. Der Erfolg der ersten Auftritte bestätigte, dass die Schelme auf dem Weg waren, und so ist eine Band daraus geworden, die ihren Flair nicht nur auf Mittelaltermärkten, Banketten und in der Live-Rollen-Spiel-Szene, sondern zunehmend auch in eigenen Konzerten (Video) verbreitet - und das nicht nur in Deutschland, auch im benachbarten Ausland kennt man die Schelme bereits.
Dabei entstammen längst nicht mehr alle Stücke dem traditionellen mittelalterlichen Liederfundus. Im Zuge der Entwicklung kamen etliche eigenkomponierte Stücke dazu, die von der Band mit kräftigem Dudelsack- und Trommeleinsatz interpretiert werden.
Bei aller Liebe für die rockige, härtere Gangart mittelalterlicher Musik haben die Schelme auch ruhige, klare, fast romantische Stücke im Programm, und für manch einen sind es gerade diese Ausflüge ins Mystische, die einen schelmishen Live-Auftritt zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. Infos

Frank Goosen am 25.10.2007 in der Zeche Carl in Essen
Bekannt geworden ist Frank Goosen als eine Hälfte von Tresenlesen. Seit geraumer Zeit wandelt der Kabarettist künstlerisch auf Solopfaden und erfreut sein Publikum mit Einsichten etwa über das Mysterium der verlorenen Socken in der Waschmaschine oder die Erkenntnis, dass man im Supermarkt immer in der falschen Schlange steht.
"A 40 – Geschichten von hier" heißt das neue Programm von Frank Goosen, darin ist die Gegend zwischen Duisburg und Unna, zwischen Recklinghausen und Hattingen das Thema – das Ruhrgebiet. Hier, wo man rotzfrech ist und gleichzeitig sentimental, wo Fußball mehr ist als ein Sport und die Luft schon längst wieder sauber ist, obwohl es auswärts niemand glauben will. Goosen erzählt Geschichten zwischen "dammals", "getz" und "übbamorgen", Geschichten von Kohle und Tauben, rollenden Bällen und ruhenden Wassern, vom Zauber der Bude und ungesunden Getränken. Und mittendurch mäandert die stets infarktgefährdete Lebensader des Landstrichs: die A40.
Ein Heimatabend in Vorwärtsverteidigung, zwischen Kleingarten und Computerchip, in der festen Überzeugung, dass das Uninteressanteste an diese Gegend das viele Grün ist. Infos


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Irish Folk: Cara am 25.10.2007 im Bahnhof Langendreer in Bochum
Die Band Cara spielt seit 2003 traditionelle irische Musik, Folksongs und Eigenkompositionen. Mit „In Between Times“ veröffentlicht Deutschlands angesagteste Irish-Folk-Band ihr zweites Studioalbum.
In den letzten 12 Monaten spielte Cara in Irland, England, Frankreich, Dänemark, Holland, der Schweiz und natürlich in Deutschland. Cara gab Konzerte mit den Top-Bands des Genres wie Altan, Battlefield Band, Blazin' Fiddles, Flook, Michael McGoldrick Band ...und das Publikum dankte mit Standing Ovations.
Auch in Amerika ist man auf das Potential der Band aufmerksam geworden und Cara ist die erste deutsche Band dieser Stilistik, die von einer der führenden Agenturen in den USA (RGM booking) vertreten wird.
Ddie fünf Musiker mischen traditionelle Elemente mit Eigenkompositionen und präsentieren einen eigenständigen Sound, der frisch und unverbraucht daher kommt. Eine große Stärke der Band sind die Stimmen der beiden Sängerinnen Gudrun Walther und Sandra Steinort, die oft zu einem eigenen gemeinsamen Klang verschmelzen. Infos


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Jürgen Becker: "Ja, was glauben Sie denn? - Eine kabarettistische Götterspeise" am 27.10.2007 im Theater der Stadt Marl
Die Hälfte aller Deutschen glaubt an Wunder, aber nur noch jeder Sechste an die unbefleckte Empfängnis der Mutter Gottes Maria. Dass es Gott gibt, davon sind 64% der Befragten überzeugt, aber nur 27% glauben an ein Leben nach dem Tod, dafür aber immerhin 11% an die Wiedergeburt. Jeder Vierte fürchtet den Teufel und zwei Drittel glauben an Schutzengel. Es wird geglaubt, was das Zeug hält. Immer schon und überall. Glauben hat Hochkonjunktur, und Weissagungen sind en vogue. Und selbst wer nichts glaubt, muss dran glauben.
Wie gewaltig ist Religion? Jürgen Becker wollte das wissen und hat sich die Mythen der Welt zur Brust genommen. Was da zum Vorschein kommt, glaubt kein Mensch. Vier Milliarden Jahre mussten wir warten, bis uns endlich mal jemand erklärt, was den Menschen wirklich vom Tier unterscheidet: Das Tier - so der Kabarettist - kann dösen, der Mensch muss lösen. Deswegen erfindet der Homo sapiens ständig etwas Neues, um sich das Leben einfacher zu machen - Autos oder elektrische Saftpressen, Flugzeuge oder Wäschetrockner. Damit spart er Energie und Zeit, mit der er aber letztendlich nicht immer was anzufangen weiß. Dann denkt er nach: über sich selber und alle anderen. Er malt sich Götter aus und erfindet Tupperparties. Das ist dann Religion. Oder Kultur. Oder Einzelhandel.
Heraus kommt eine kabarettistische Götterspeise der köstlichsten Art. Nicht nur Katholiken zur geistigen Entschlackung empfohlen. Infos


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Soundsafari: "Petruschka - Eine Burleske in vier Szenen" mit Musik von Igor Stravinsky am 27.10.2007 in der Jahrhunderthalle in Bochum
Mitwirkende:
Bochumer Symphoniker
Dirigent: Steven Sloane

Ein Jahrmarktsfest mit viel Musik, Tanz, Akrobatik und internationalen kulinarischen Spezialitäten
Ein Projekt des Initiativkreises Ruhrgebiet in Zusammenarbeit mit den Bochumer Symphonikern, Melez, der Jahrhunderthalle Bochum, der Stadt Bochum, dem Ringlokschuppen Mülheim und RUHR.2010. Infos

Kultmusical: "Elegies For Angels, Punks And Raging Queens" am 28.10.2007 im Ebertbad in Oberhausen
Bill Russells und Janet Hoods Stück ist bewegendes Drama und packendes Musicaltheater zugleich: Aus einzelnen Versen, Gedichten und Songs entwickelt sich ein dauerhaft berührender Abend voller Kraft und Poesie, denn jedes der mehr als 30 Gedichte steht stellvertretend für eine Person, die an AIDS gestorben ist. Die Songs reflektieren dagegen die Gefühle der Lebenden – derjenigen, die lernen mussten, mit dem Schmerz und Verlust von Freunden und geliebten Menschen umzugehen. Der Gesamterlös dieser Daniel Witzke-Inszenierung, die mit Stars aus der deutschen Theater-, Pop- und Musicalszene prominent besetzt ist, geht an die Oberhausener AIDS-Hilfe.
Unter den 30 Mitwirkenden befinden sich ETHAN FREEMAN, Orange Blue-Sänger VOLKAN BAYDAR und der Essener Phantom-Star CHRISTIAN MÜLLER. Infos


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Internationale Computerkünstler zünden ein virtuelles Feuerwerk: "Visual Lab - Veejay Battle" am 31.10.2007 in den Flottmann-Hallen in Herne
Die Steinzeit der neuen Kunstform Veejaying liegt erst ein paar Tage zurück. Vorreiter waren Künstler wie Nam June Paik, Andy Warhol oder Apple-Gründer Steven Jobs. Rührt man nun diese Erfindungen am digitalen Lagerfeuer in einem Topf zusammen, würzt sie mit synästhetischen Zutaten aus dem Software-Labor, entsteht das virtuelle Augengericht VeeJaying. Heute zeigen sich vor allem die Clubber dankbar, dass VJs ihnen auch noch was auf die Augen geben, bevor sie vor Erschöpfung tot umfallen. Das ist in etwa die Plattform, auf der die visuellen Gestalter agieren. Ihre Handwerkszeuge sind Rechner, eine Fülle an esoterisch anmutenden Computerprogrammen, Videokameras, Beamer, Leinwand, um einen Bilderrausch der Hypnotik zu generieren. Infos

Grave Digger am 31.10.2007 in der Zeche Bochum
Grave Digger ist eine deutsche Metal-Band aus Gladbeck (Video). Gegründet wurden Grave Digger Ende des Jahres 1980. Im Jahr 2000 feierten Grave Digger zwanzigjähriges Bestehen und spielten zu diesem Anlass am 11. November in der „Zeche“ in Bochum ein Konzert, welches völlig ausverkauft war. Geboten wurden die beliebtesten Lieder der Band, ergänzt durch eher selten gespielte Lieder. Unterstützung erhielten Grave Digger auch von verschiedenen Gastmusikern. Unter dem neuen Platten-Label Nuclear Blast erschien 2001 "The Grave Digger". Als Inspiration für die Texte dieses Albums dienten die Werke von Edgar Allan Poe. 2002 kam dann das erste Live-Album "Tunes Of Wacken" und auch die erste DVD mit dem Auftritt auf dem Wacken Open Air 2001 auf den Markt. Zwei Jahre später erschien mit "Rheingold" ein weiteres Konzept-Album, welches sich rund um den Ring des Nibelungen von Richard Wagner dreht. Nach der erfolgreichen Rheingold-Tour mit Symphorce und Wizard im Vorprogramm ging es ins Studio für das nächste Album "The Last Supper", welches im Gegensatz zum Vorgänger kein Konzeptalbum ist. Trotzdem beschäftigen sich mehrere Songs und das Cover mit den letzten Tagen Jesu. Anfang 2006 wechselten Grave Digger von Nuclear Blast zum spanischen Label Locomotive Records. Am 29. September erschien die neue Single, eine neu eingespielte Version des Liedes "Yesterday". Sie enthält zusätzlich eine kostenlose Live-DVD mit dem Auftritt auf dem Rock Machina Festival 2001 in Spanien. Am 12. Januar 2007 ist ein neues Album mit dem Titel „Liberty or Death“ erschienen. Infos


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