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New Jazz: Wayne Horvitz "Zony Mash" plus Horns am 01.06.2009 im Domicil in Dortmund
Pianist und Keyboarder Wayne Horvit, u.a. Mitglied bei John Zorns Naked City, ist vor einigen Jahren von New York nach Seattle gezogen. Auch dort wurde er recht schnell zu ein der führenden Figuren der zeitgenössischen Jazz- und Rockszene. Im vergangenen November veranstaltete das Earshot Festival in Seattle eine „20-Year Retrospective“, bei der seine Jazz-Funk-Band "Zony Mash" zum ersten Mal um eine Horn-Section erweitertert wurde: Der unumstrittene Abräumer des Festivals! Infos
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Singer/Songwriter: Io Perry am 02.06.2009 in der Kulturzentrale HundertMeister in Duisburg
Stilistisch bewegt sich Io Perry zwischen den Genres klassischer Singer/Songwriter und poppigem Indierock. Bekannt geworden ist Io Perry als Bassistin der Kultband Tito & Tarantula – 2005 tauschte sie jedoch ihren Bass gegen eine Gitarre und wandelt nun auf Solopfaden.
Ergebnis dieses Alleingangs der gebürtigen Kanadierin, die schon seit vielen Jahren im Musikerviertel Silverlake von L.A. in Kalifornien lebt, war das erste Soloalbum „Greybay“.
Inzwischen liegt ihre zweite CD „Split yourself in two“ vor und unter diesem Titel tourt sie in diesem Jahr auch wieder durch Europa. Infos
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Kleinkunst: Annamateur & Außensaiter am 03.06.2009 in den Flottmann-Hallen in Herne
Eine neue hat die Bühne betreten und räumt gleich ab. Und zwar im ganz großen Stil: Deutscher Kleinkunstpreis 2008, Nominierung Prix Pantheon 2008, Freiburger Leiter, Ingberter Pfanne, und wie sie noch alle heißen mögen - sie hat sie!Sie nennt sich ... weiter lesenAnnamateur und ist in Stimme und Persönlichkeit ein Naturereignis. Sie ist Sängerin mit einem gehörigen Schlag Gehirnfasching, ist verdorben unverdorben, ein Paradoxon in allem, was sie tut, kurz: ist das Beste, was einem Publikum passieren kann.
Antidiva, Alphaweibchen, naturstoned - Die Spontanreakteuse und Chansonette zieht einen mit ihrem Mordsorgan, ihrer entwaffnenden Persönlichkeit und ihrer Wandlungsfähigkeit im Nu in ihren Bann. Ihre Abende nennt sie theamusikalisch, ihre Lieder musithralisch. Sie zersingt Bandbreiten, entwirft verstörende Programmtitel und passt einfach in keine Schublade – optisch nicht und schon gar nicht musikalisch.
Ihre eigenen Titel sind brillant. Nicht genug. Meisterhaft covert sie Tom Waits und Charlie Parker ebenso wie Charles Aznavour und Zarah Leander. Ihre Dalida-Interpretationen sind in eingeweihten Kreisen bereits legendär.Mit hoher Geschwindigkeit und musikalischem Abwechslungsreichtum formen die Sängerin und ihre glänzenden Saitenkünstler die grandiose, einzigartige Bühnengestalt: Annamateur! Infos
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Kabarett: Okko Herlyn - "Lass mich lügen..." am 03.06.2009 in der Kulturzentrale HundertMeister in Duisburg
Mit seinem aktuellen Programm „Lass mich lügen …“ ist der bekannte niederrheinische Kleinkünstler Okko Herlyn im Hundertmeister zu Gast. Herlyns „Kabarett – nicht nur vom Feinsten“ lebt aus einer fast schon schmerzhaft genauen Wahrnehmung von Menschen in der Provinz und anderswo, meist mitten auf der gefährlichen Grenze zwischen Gemütvollem und Abgründigem. Das Programm ist eine temporeiche Collage aus Szenen und Songs – mal mehr ironisch gebrochen, mal mehr poetisch versponnen, mal hart neben der Stammtischkante. Herlyn bedient nicht die üblichen Ablachrituale. Wohl aber findet reichlich Erbauung, wen nach Demaskierung gängiger Denk- und Gesinnungsmuster verlangt. „Publik-Forum“ nannte Okko Herlyn „einen begnadeten Nachfahren des großen Hanns Dieter Hüsch.“ Im Hauptberuf ist Herlyn Professor für evangelische Theologie in Bochum. Infos
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John Waite am 04.06.2009 in der Zeche in Bochum
"Mr. Wonderful" is back! Seine Rockklassiker "Missing You", "Mr. Wonderful" und "When I See You Smile" haben Musikgeschichte geschrieben und die Tanzflächen auf der ganzen Welt gefüllt. Bis in die frühen 80er war John Waite Leadsänger und Bassist bei "The Babys", mit denen er insgesamt fünf Alben produzierte. Richtig los ging es aber erst 1982 mit dem Start seiner Solokarriere und seinen unvergessenen Mega-Hits. Jetzt ist der Mann, der von Ex-Beatle Ringo Starr in eine All Star Band berufen wurde, wieder zurück in Europa, wo er vor Dekaden seine größten Erfolge feierte. Am Donnerstag, 4. Juni 2009, 20 Uhr, spielt er in der Zeche Bochum das einzige NRW-Konzert seiner Tour. 30 Jahre Live-Erfahrung, jede Menge Charisma und zahlreiche Nummer1-Hits bringt er mit in den Pott. Infos
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19. Shakespeare-Festival vom 05.06. - 30.06.2009 im Globe auf der Rennbahn in Neuss
Neun Compagnien aus den USA, England, Frankreich und Deutschland präsentieren vom 5. bis zum 30. Juni beim 19. Shakespeare Festival im Globe Neuss einen vielfältigen Ausschnitt aus dem 36 Stücke dicken Werkkatalog: Liebe und Leidenschaft, Verrat, Mord und ewige Freundschaft, Verwirrungen oder Komödie pur - die unvergänglichen Stücke des Mannes aus Stratford-upon-Avon faszinieren immer wieder. Infos
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Marko Tschirpke - "Lapsuslieder" am 05.06.2009 im Bahnhof Langendreer in Bochum
Wo so viele Gedankenblitze leuchten, muss man wohl von einer Naturerscheinung sprechen. Auch in der abendfüllenden Version bleibt das Berliner Poesie-Torpedo am Piano, Marco Tschirpke, ein ganz eigener Wunderknabe. Im ausverkauften Burgtheater lieferte er - nach ausgezeichneter Einlage bei der Kabarettpreis-Gala - den hakenschlagenden Beweis. Da knickte der Prince Charming mit "Lapsuslieder" reihenweise Einfälle und Frauenherzen.
"Machste mal ein Lied über Fürth, wusst ich doch, dass es nichts wird", singt er, teilt die Welt in das Gegensatzpaar Feminismus/Humanismus und heizt Klassenkampf an: "Wo ein Wille ist, ist ein Weg, wo zwei Villen sind, ist der Weg verbaut".
Marco Tschirpke zielt rückwärts durch die Brust in den Kopf, geht die Kehrtwende hoch und hüpft lässig durch seine lyrischen Tretminen. Oder müsste es heissen: Tretmienen? Jedes Tastendonnern muss mit der Abbruchtaste rechnen. "Ha, verspielt!" höhnt er in die Kakophonie und zieht sich als One-Boy-Group anschliessend einen Süssholzschiefer rein: "Deine unverwüstliche Oasenhaftigkeit lässt in jedem Mann die Hoffnung keimen, er wäre ein Kamel." Kitsch dem Kabarett? Auch da ist der Häksler längst auf dem Gedankensprung: "Der Vorwurf trifft mich nicht, weil ich mich ducke." (Die Abendzeitung) Infos
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1. Wittener Rocknacht am 06.06.2009 in der Werk*Stadt in Witten
Die Lokalmatadore der Band Baumstam laden zur 1. Wittener Rocknacht ein.
Dazu haben sie sich die Dinosaurier der deutschen Rockgeschichte eingeladen: BIRTH CONTROL. Die Band, die 1974 als bundesdeutsche Live-Band Nr.1 galt (Musik-Express ’74), und dieses Jahr 40. Bühnenjubiläum feiert, hat auch nach all den Jahren nichts an ihrer Faszination verloren. Rock’n’Roll! Infos
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"Schönheit ist heilbar" - ein 'Jürgen von Manger'-Abend am 07.06., 12.06. + 15.06.2009 im Melanchthonsaal in Bochum
Von und mit Martin Rentzsch: Jürgen von Manger ist Stammvater einer ganzen Generation von Dialektkabarettisten und Ruhrgebietskomikern, seine Tragikomödien des Alltags enthüllten in literarisch ausgefeilten Monologen Denkweisen des sprichwörtlichen "kleinen Mannes".
Nach seinem erfolgreichen Hanns-Dieter-Hüsch-Abend "Tach zusammen!" wird Martin Rentzsch nun ein Solo-Programm mit "de schönste Stückskes" von Jürgen von Manger zeigen. Infos
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Keller-Krimi für Kids ab 4: Turbo Prop Theater - "Fred und der geheimnisvolle Fleck" am 07.06. + 10.06.2009 im Theater Fletch Bizzel in Dortmund
In ihrem Keller haben die Schmuddels es rumpelpumpel gemütlich - da bekommen sie überraschenden Besuch.
Ein (un-)heimlicher Gast hat sich bei ihnen eingeschlichen. Überall hinterlässt er "fettige" Spuren, aber zu finden ist er nirgendwo. Potz Schmutz - was steckt dahinter? Sofort nehmen Beppo und Klodwig die Verfolgung auf. Mit kriminalisitischem Spürsinn gehen sie dem Geheimnis auf den Grund...
Eine vergnügliche Detektiv-Geschichte - zum guten Schluss gibt's einen echten Knalleffekt!
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Kindertheater: "Vom Teufel mit den drei goldenen Haaren" am 08.06, 16.06. + 30.06.2009 im Theater Dortmund
Erzählt wird vom Knecht, der in einer Glückshaut geboren wurde. Diese verleiht ihm einiges Geschick. Doch dann steht ihm eine schwierige Prüfung bevor: Der König verlangt, dass der Knecht ihm drei goldene Haare vom Kopf des Teufels bringt. Nur dann darf er die Königstochter zur Frau nehmen und neuer König werden…
Nachdem F. K. Waechter bereits eine Theaterfassung von Grimms Märchen schrieb, entschied er sich viele Jahre später dazu, noch eine Fassung für nur einen Schauspieler zu schreiben. Im Geiste von Waechters Erzähltheater führt der Schauspieler durch die Geschichte und übernimmt sämtliche Rollen. Viele der Bilder entstehen in der Vorstellungskraft des Publikums. So kehrt er zum Wesen des vorgelesenen oder erzählten Märchens zurück. Infos
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Long Distance Calling (Münster) & EF (Göteborg) am 09.06.2009 im Bahnhof Langendreer in Bochum
Long Distance Calling: Auch wenn man es mitunter kaum noch zu hoffen gewagt hatte: Es gibt ein Paralleluniversum zu blutarmer Supermarktberieselung, ruhelosen Radioformaten oder kurzatmigen Trends. Es gibt Musik, die dem Hörer genügend Raum zum unbegrenzten Genießen lässt, die ihre gesamte Pracht über opulente Arrangements entfaltet und sich die Freiheit nimmt, Töne und Harmoniefolgen in aller gebotenen Ausführlichkeit zu zelebrieren.
Diese Musik existiert hier und jetzt. Wir verdanken sie Long Distance Calling, einer fünfköpfigen Band aus dem Großraum Münster. Ihr zweites Album Avoid The Light erscheint am 24. April 2009 über ´Superball Music` und bietet all das, was man bei den meisten aktuellen Bands vergeblich sucht: ein unmittelbares Nebeneinander von Tiefgang und Hochgefühl, Melancholie und Lebensfreude, großen Gesten und kleinen Besonderheiten.
EF, Göteborg: Warum sind es eigentlich die überwiegend instrumentalen Bands, die am poetischsten mit Worten werkeln? Doch während andere das mit klangvollen Bandnamen belegen (vgl. Explosions In The Sky u. a.), lassen EF aus Göteborg ihre Alben(-titel) sprechen: „Give Me Beauty… Or Give Me Death!“, hieß da zum Beispiel das 2006er Debüt, gefolgt Anfang 2008 vom Zweitling „I Am Responsible“.
Und weil die Herren, die so selten singen und so wunderbar zwischen Postrock und Instrumentalfolk flanieren, so gut mit Worten sind, sollen sie auch eben selbst ihre Musik beschreiben: „EF stehen für Emotionen, Explosionen, Energy.“ Infos
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Deep Purple & Status Quo am 10.06.2009 in der Westfalenhalle 1 in Dortmund
Deep Purple: Sie sind mit eine der dienstältesten, noch existierenden Gruppen, gelten als Legende und zählen zu den erfolgreichsten britischen Bands. Sie haben Klassiker-Alben eingespielt, sind einer der einflussreichsten Hardrock-Acts und bis heute Inbegriff exquisiter Konzerte. Meilensteine wie ihren ersten Hit „Hush“ (1968) über „Black Night“ oder „Strange Kind Of Woman“ bis „Smoke On The Water“ dürfte wohl jeder kennen. Dieses Jahr beging das Quintett, welches aus Original-Gründungsmitglied Ian Paice (Schlagzeug), den 1969 dazugestoßenen Ian Gillan (Gesang) und Roger Glover (Bass), dem Gitarristen Steve Morse (seit 1994 mit von der Partie) sowie Keyboarder Don Airey (Einstieg: 2001) besteht, sein vierzigjähriges Bestehen.
Status Quo sind ebenfalls seit 40 Jahren ein Phänomen. Seit Jahrzehnten verkaufen sie mit demselben Sound Millionen von Platten (vor allem in England, Europa und Australien) und lassen sich selbst durch gesundheitliche Rückschläge nicht unter kriegen. Zudem gelten sie als eine der am härtesten arbeitenden Combos. Um es mit der Plattenfirma zu sagen: Anno 2005 haben Status Quo ungefähr 5.500 Shows vor 24 Millionen Fans gespielt, sind 6,5 Millionen Kilometer gereist und 22 Jahre nonstop auf Achse.
Die 5 Briten sind ein Garant für gute schnörkellose Konzerte und Sie beweisen dass ihr Rezept für eine erfolgreiche Live-Party auch heute noch Gültigkeit besitzt: fünf Musiker, fünf Akkorde, jede Menge Ohrwürmer und neue Songs sowie eine Bühnenshow, die so manche Newcomer schon beim Zuschauen schwitzen lässt, garantieren perfekte Unterhaltung. Infos
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Komödie: "Sechs Tanzstunden in sechs Wochen" am 11.06.2009 im Theater Dortmund
Tanzen: ein Ritual, eine Kunst – die immer wieder aus allen Konventionen ausbricht, die Nähe bringt und Grenzen überwindet.
Lily Harrison – Typ: fitte Seniorin im „aktiven Ruhestand“ – ahnt nicht, wen ihr die Agentur schicken wird, als sie „Sechs Tanzstunden in sechs Wochen“ bestellt. Michael Minetti, diesen jungen und zickigen Ex- Revueboy, der dann bei ihr erscheint, würde sie am liebsten gleich wieder rauswerfen. Aber er hat die Musik dabei, mit ihm kann sie tanzen... Lily beschimpft Michael als „aufsässiges Scheusal“, er sie als „verknöcherte alte Schachtel“. Von der ersten Stunde an belügen sich die beiden. Michael erfindet eine kranke Ehefrau, Lily behauptet, ihr Mann käme gleich nach Hause. Doch die Fassaden brechen von Tanzstunde zu Tanzstunde weiter auf. Michael hat keine Frau, er ist homosexuell, enttäuscht von der Liebe. Lilys Mann ist schon Jahre tot – und die Liäson mit dem Baptistenprediger war alles andere als die pure Wonne. Bei Swing, Tango, Wiener Walzer, Foxtrott, Cha-Cha-Cha und modernem Tanz treffen zwei Verlorene aufeinander, die vor lauter Einsamkeit Angst vor der Liebe und dem Leben haben. Und die doch immer offener, immer ehrlicher miteinander umgehen, sich immer mehr trauen, sie selbst zu sein. Und die immer stärker ein Gefühl füreinander entwickeln, das ihnen wieder Mut zum Leben gibt…
In schnellen und pointierten Dialogen erzählt Richard Alfieri in Sechs Tanzstunden in sechs Wochen vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei komplizierten Charakteren – die zu einem der charmantesten Tanzpaare der Bühnengeschichte werden. Infos
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Uwe Ochsenknecht am 12.06.2009 in der Börse in Wuppertal
In Deutschland, wo die Schublade zu den stilbildenden Elementen gehört, verwirren Künstler, die ihr kreatives Potenzial unverkrampft auf ganz verschiedenen Ebenen ausleben. Die ungewöhnliche Integrität vor der hoch technischen Kamera zu agieren und gefühlte Momente später auf einer speckigen Clubbühne im Sound handgemachter Musik aufzugehen ist den meisten suspekt. "Ich mag dieses ganze Kategorien-Denken nicht", sagt Uwe Ochsenknecht. "Ein Schauspieler, der nebenbei auch singt, oder ein Sänger, der nebenbei auch vor der Kamera steht. Warum kann man nicht beides machen?"
Uwe Ochsenknecht tut es: Als einer der erfolgreichsten Schauspieler deutschen Zungenschlags („Das Boot“, „Männer“, „Schtonk!“) veröffentlicht er am 28. November sein fünftes Studioalbum „MatchPoint“. Aufgewachsen in der Nähe von Mannheim mit Motown-Sound, den Creedance Clearwater Revival und Beach Boys im Ohr, definiert er seine heutigen musikalischen Ausblicke mit Bands wie Audioslave, Coldplay oder den Kaiser Chiefs. Seine eigenen Tracks ergeben einen Sound wie ein inhärentes Puzzlebild aus Soul, Britpop und Rock'n'Roll " „Es sind wie kleine Teilchen, unterschiedlich im Einzelnen im Gesamten jedoch werden sie zu einem Ganzen.“ - zu einem Soundteppich, der von der Stimme Ochsenknechts beherrscht wird. Infos
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2. Britney Spears Cover-Contest am 13.06.2009 in den Flottmann-Hallen in Herne
Zum zweiten Mal finden Bands aus den unterschiedlichsten Genres Einzug in die Flottmann-Hallen, um sich musikalisch an der Prinzessin der Popmusik zu reiben.
Jeder musikalische Akt wird drei Songs der Ikone performen. Der Raum steht der beispiellosen Neuerfindung einer unnachahmlichen Kopie offen, welche aus der musikalischen Finesse jeder spezifischen Musikeinheit entspringt. Der Expansion sind keine Grenzen gesetzt - Against the Music oder Stronger, Oops! und Overprotected - die Bands werden ihre Interpretation akzentuieren müssen, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen.
Alleine das Publikum wird am Ende des Abends entscheiden, welche Band sich der tauglichsten musikalischen Rasur unterzogen hat und sich die Cover-Krone aufsetzen darf.
Der Contest ist eingebettet in ein audiovisuelles Gesamtkonzept, das den modernen Bummler anspricht. Infos
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Mixed-Show: "ArtOrt" am 14.06.2009 in der Werk*Stadt in Witten
Wer Mixed-Shows mag, kommt am ArtOrt nicht vorbei! Einmal mehr hat Talent-Kommissarin Birgit Wessel drei gefährliche kreative Täter fest genommen. Diesmal gibt’s politisches Kabarett mit Uwe Spinder, Stand Up Comedy von Michael Steinke und Musik der Liedermacherin Maike Büttner. Infos
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"Haydn meets Hip-Hop" am 15.06.2009 im Konzerthaus Dortmund
Hip hopt Klassik. Mit diesem aufregenden und bis dato absolut einzigartigen Cross-over-Konzept für Hip-Hop und Klassik begeistern EINSHOCH6 seit einigen Jahren Fans und Medien in Deutschland und Österreich – keinen Besucher eines der Konzerte von EINSHOCH6 hat das Musikerlebnis unbeeindruckt gelassen. Dabei liegen die musikalischen Wurzeln der Gruppe eindeutig in den reichen Elementen der klassischen Musik, gekonnt umgesetzt mit Mitteln des 21. Jahrhunderts. 2006 drehte sich alles um Mozart, und auch jetzt stehen wieder Meilensteine klassischer Komponisten im Mittelpunkt: Die „Wassermusik“ oder Themen aus der „Schöpfung“ bekommen durch EINSHOCH6 ein völlig neues musikalisches Gewand – zeitgemäß und mit ironisch-witzig-intelligenten Texten rund um das Thema „Deutschland“.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Klangvokal Musikfestivals vom 28.05.-16.06.2009 in Dortmund. Infos
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